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Schonnebeck enttäuscht gegen C-Ligisten

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Foto: Thorsten Tillmann

In der Zwischenrunde bei den Essener Hallenstadtmeisterschaften ist die Spvg Schonnebeck überraschend ausgeschieden. Gegen den FC Alanya gab es den Gnadenstoß.

Es war ein weiterer Tag der Fußballkunst in der Essener Sporthalle am Hallo. 16 Mannschaften kämpften um den Einzug in die Endrunde, nur acht kamen weiter. Bereits am Vormittag konnte sich der Heisinger SV problemlos als Tabellenerster der Gruppe fünf durchsetzen, gefolgt vom SC Frintrop.

Schonnebeck Tabellenletzter

Einen enttäuschenden Auftritt lieferte in derselben Gruppe der eigentliche Favorit, die Spvg Schonnebeck. Nach der 2:3-Niederlage im ersten Spiel gegen den SC Frintrop unterlag die Bezirksliga-Reserve des Oberligisten dem C-Ligisten FC Alanya ebenfalls mit 2:3. „Das darf uns natürlich nicht passieren, aber vielleicht merken die Jungs jetzt mal, dass sie doch nicht so gut sind wie sie selbst denken“, sagte Trainer Lars Suelmann.

"Wenn man sich so präsentiert, dann hat man in der Endrunde nichts zu suchen, das ist Fakt. Jetzt gilt es, den Fokus wieder auf die laufende Saison zu legen", so Suelmann weiter. Adem Durmus, Trainer des FC Alanya, war trotz des letztendlichen Ausscheidens stolz auf seine Mannschaft. „Gegen Schonnebeck haben wir gezeigt, dass wir eine spielerisch sehr starke Mannschaft haben. Auch wenn es nicht für die nächste Runde gereicht hat, bin ich sehr stolz auf meine Jungs“, freute sich Durmus.

In Gruppe sechs spielten sich die Sportfreunde Niederwenigern in einen Rausch. Mit Siegen über Blau-Gelb Überruhr (6:4), Barisspor 84 (3:1) und den Vogelheimer SV (4:0) zog der Landesligist zielsicher in die Endrunde ein. Auch der ambitionierte Bezirksligist Blau-Gelb Überruhr wahrt sich mit dem zweiten Tabellenplatz weiterhin die Chance auf den Titel.

Das Highlight des Tages bot aber das zweite Spiel der Gruppe sieben am Nachmittag. Der TuSEM Essen schaffte es, einen 0:3-Rückstand gegen die DJK Winfried Kray aufzuholen und traf in der letzten Minute sogar noch zum 5:4-Sieg. Trotz des Erfolgs konnte sich der TuSEM nicht für die Endrunde qualifizieren und landete auf Platz drei. Winfried Kray beendete das Turnier in der Todesgruppe auf dem letzten Tabellenplatz.

"Wir werden von Runde zu Runde besser und sind natürlich richtig froh, dass wir diesen Schritt geschafft haben."

Marco Guglielmi (Trainer ESC Rellinghausen)

Eine Runde weitergekommen der VfB Frohnhausen und der ESC Rellinghausen. "Wir werden von Runde zu Runde besser und sind natürlich richtig froh, dass wir diesen Schritt geschafft haben", freute sich ESC-Trainer Marco Guglielmi. Der Landesligist musste bis zur letzten Partie um das Weiterkommen kämpfen, weil das Auftaktspiel verloren wurde. "Wenn wir einfach mal das erste Spiel gewinnen würden, hätten wir nicht ständig so einen Druck. Da ist noch Luft nach oben", erklärte Guglielmi weiter.

Die letzten beiden Endrundenteilnehmer wurden in Gruppe acht ausgespielt. Bis zur letzten Sekunde hatte der Gehörlosen TSV Essen noch berechtigte Hoffnung auf das Weiterkommen, aber es hat nicht gereicht. Weil A-Liga-Spitzenreiter DJK Sportfreunde Katernberg im letzten Gruppenspiel gegen den bereits qualifizierten Bezirksligisten TuS Essen West 81 Platz zwei sicherte (3:0), landete der GTSV auf Platz drei vor Niederbonsfeld.

Die Endrunde findet von Samstag (27.01.) bis Sonntag (28.01.) in der Sporthalle am Hallo statt.

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