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Regionalliga West
Bonner SC steigt nach Klatsche gegen RWO ab

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Regionalliga West: Bonner SC steigt nach Klatsche gegen RWO ab
Foto: Micha Korb

Der Bonner SC verpasste das Wunder und stieg aus der Regionalliga West ab, während RWE über den Aufstieg jubelt. Wuppertal gelingt Generalprobe für den Pokal.

Während sich im Fernduell um den Aufstieg ]Rot-Weiss Essen dank eines 2:0 (1:0) gegen Rot Weiss Ahlen an der Hafenstraße das Ticket für die 3. Liga sicherte und Preußen Münster trotz eines 2:1 (0:1) gegen die Reserve des 1. FC Köln in die Röhre blicken ließ, hat der Bonner SC das benötigte Wunder am letzten Spieltag verpasst und muss somit den Gang in die Oberliga antreten. Drei Punkte und dazu noch sechs Tore hätten die Bonner auf Borussia Mönchengladbach II aufholen müssen.

Gegen Rot-Weiß Oberhausen konnte Bonn seine Hausaufgaben aber nicht machen. Zwar hatte Serhat Güler die Gastgeber früh in Führung gebracht, die Kleeblätter drehten den Rückstand aber mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten von Tim Stappmann und Anton Heinz noch vor der Halbzeit. Nach dem Wechsel sorgten Jerome Propheter, Nico Buckmeier und Pierre Fassnacht für den 1:5-Endstand und besiegelte den Abstieg der Bonner, deren letztes Aufbäumen ohne Wirkung blieb. Und ohnehin: Die Mönchengladbacher Reserve spielte nicht mit. Bei Fortuna Düsseldorf II stand am Ende einer über weite Strecken schwachen Partie ein 0:0.

Der bereits gerettete SV Lippstadt und der KFC Uerdingen lieferten den Zuschauern einen unterhaltsamen Samstag. Schon zur Halbzeit waren sechs Treffer gefallen, 3:4 hieß es mit Abpfiff. Am Ende trafen bei den Hausherren Victor Maier doppelt und Luca Steinfeldt, für Uerdingen waren Abdul Moursalim Fesenmeyer (2), Marcel Kretschmer und Charles Atsina erfolgreich.

Fortuna Köln gewann gegen die Sportfreunde Lotte nach Treffern von Suheyel Najar und Leon Demaj mit 2:1, Komlan Manasse Fionouke war für Lotte erfolgreich, zwischen Homberg und Aachen gab es ein torloses Remis.

Beim Wuppertaler SV ist indes die Generalprobe vor dem Finale im Niederrheinpokal geglückt. Gegen Absteiger FC Wegberg-Beeck gewann der WSV souverän mit 4:0 (3:0) und schoss sich für das Duell mit dem SV Straelen kommende Woche warm. Für die Treffer sorgten Roman Prokoph, Kevin Rodrigues Pires, Kingsley Sarpei und Kevin Hagemann. Bei Konkurrent Straelen lief es deutlich schlechter: Der SVS unterlag dem SV Rödinghausen mit 1:4 (0:2) im Stadion an der Römerstraße. Kevin Hoffmeier, Adrian Bravo Sanchez, Damjan Marceta und Angelo Langer vom Punkt waren die Torschützen für Rödinghausen, das vor dem Finale im Westfalenpokal gegen Preußen Münster (21. Mai) Selbstvertrauen tankt. Arlind Shoshi traf für die Hausherren.

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