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2:1 in Wuppertal
BVB II feiert dritten Sieg in Folge

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2:1 in Wuppertal: BVB II feiert dritten Sieg in Folg
Foto: Stefan Rittershaus

Der Wuppertaler SV musste sich nach drei Siegen in Folge am 31. Spieltag der Regionalliga West vor 2143 Zuschauern der U23 des BVB mit 1:2 (0:1) geschlagen geben.

Wuppertals Cheftrainer Christian Britscho wusste nach der Niederlage nicht so ganz, wie er sie einordnen sollte. Eigentlich sah er ein gutes Spiel seiner Mannschaft; der Knackpunkt waren allerdings die Standards der Gäste: „Wir müssen anerkennen, dass der BVB uns bei den Standards einen Schritt voraus war. Das haben wir nicht gut verteidigt. Das kann man als Trainer nicht ausblenden, ansonsten würde ich hier sitzen und sagen, dass wir verdient mit 1:0 gewonnen haben.“

Tatsächlich zeigte sich der BVB bei seinen Standards stets gefährlich. Nach ordentlichem Beginn und einer Großchance von Sören Dieckmann (9.) schlug der BVB das erste mal nach einer Ecke zu. Paterson Chato war mit dem Kopf zur Stelle (13.). Dortmunds Cheftrainer Jan Siewert gab nach dem Spiel zu verstehen, dass die Stärke bei den Standards nicht von ungefähr kam: „Wir mussten uns bei den Standards etwas ausdenken, da Gino Windmüller nicht in der Startelf stand. Somit haben wir gesagt, dass wir die Ecken auf den zweiten Pfosten ziehen wollten. Das hat gut funktioniert. Wir hatten eine hohe Standardqualität.“ So war es auch nicht verwunderlich, dass auch das 2:0 nach einer Ecke fiel. Nach Vorbereitung von Abdelmajid Bouali war diesmal Amos Pieper zur Stelle und versenkte den Ball unhaltbar mit dem Kopf im Netz (53.).

Beim WSV war vor allem die Chancenverwertung mangelhaft. Im ersten Durchgang vergaben Christopher Kramer (26.) und Enzo Wirtz (39.) beste Möglichkeiten. In der zweiten Halbzeit machte es der 22-jährige dann besser und sorgte für den Anschlusstreffer (56.). Danach hatten beide Teams noch Möglichkeiten auf einen Torerfolg, jedoch verpassten auf Dortmunder Seite Philipp Hanke (78.) und Bouali (84.) die Vorentscheidung. Wuppertals Andre Mandt setzte kurz vor Schluss einen Freistoß knapp neben das Gehäuse (88.).

Letztendlich musste sich auch WSV-Trainer Christian Britscho, der gerne einen Sieg gesehen hätte, mit der Niederlage abfinden: „Wenn man mit so einer Leistung wie unserer verliert, dann muss man das auch mal anerkennen. Die Niederlage wird uns aber nicht umwerfen. Wir regenerieren und die Jungs werden mit einem ähnlich starken Fußball zurückkommen.“

Viel Zeit bleibt den Wuppertalern dabei nicht. Schon am Mittwoch (19 Uhr) geht es zum SC Verl. Gleichzeitig muss auch der BVB in der Roten Erde gegen Viktoria Köln ran.

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