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SC Verl U19
Das sagt der Sportliche Leiter zum nahenden Bundesliga-Aufstieg

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SC Verl U19: Das sagt der Sportliche Leiter zum nahenden Bundesliga-Aufstieg
Foto: Markus Weissenfels

Die A-Junioren des SC Verl führen die Tabelle der Westfalenliga souverän an und stehen kurz vor dem Aufstieg in die U19-Bundesliga-West.

Die U19 des SC Verl hat die Westfalenliga in der laufenden Saison nach Belieben dominiert. Ohne Niederlage und mit 16 Siegen aus 22 Spielen führen die A-Junioren des Drittligisten die Tabelle mit 14 Punkten Vorsprung an. Zwei Spieltage sind noch zu absolvieren, die Verler stehen kurz vor dem Aufstieg in die U19-Bundesliga-West.

RevierSport sprach mit dem Sportlichen Leiter des SC Verl, Sebastian Lange, über den Aufstieg und die Planungen im Nachwuchsbereich. Lange lobt die Jugendarbeit: „Generell muss man erstmal festhalten, dass wir kein NLZ sind. Bei uns ist es im Nachwuchs eine komplette Nebenberuflichkeit. Unser Jugendleiter Michael Volmari und die Trainer leisten einen überragenden Job, das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Für den Verein ist es der erste Aufstieg in die U19-Bundesliga und ein Riesenerfolg.“

Die U18 und die U21 befinden sich in der Landesliga ebenfalls im Aufstiegskampf und könnten womöglich in der nächsten Saison eine Liga höher starten. Die Professionalisierung des Nachwuchsbereiches möchten die Verler aber nicht überstürzen. „Es gibt dahingehend immer Überlegungen, wir setzen uns damit intern auseinander. Wir behalten das Ganze im Blick, unsere U18 steht auch vor dem Aufstieg in die Westfalenliga. Davon profitieren wir sehr, weil vor allem die jüngeren Jahrgänge immer viel spielen. Wir wollen bei uns bleiben, solide weiterarbeiten und alles auf gesunden Füßen lassen.“

Die Teilnahme an der höchsten deutschen U19-Spielklasse böte den Talenten eine Möglichkeit, sich mit stärkeren Gegnern zu messen. „Die Jungs können sich auf höherem Niveau beweisen. Die Lücke zu den Profis wird kleiner, weil sie sich anders weiterentwickeln können und auch müssen. Der Schritt wird immer ein großer bleiben, viele schaffen es schneller und manche brauchen eben länger. Jede Woche trainieren ein paar Spieler aus der U19 und der U21 oben mit und können sich dem Trainer präsentieren.“

Ein Spieler aus der aktuellen U19 wählte jedoch, trotz Vertragsangebot, einen anderen Weg. Nico Alexander Tübing wechselt im Sommer zum Regionalligisten SV Rödinghausen. Lange bedauert den Abgang: „Wir wollten ihn bei uns behalten, wir haben ihm auch ein Angebot gemacht und wollten gerne langfristig mit ihm zusammenarbeiten. Es ist normal, dass Spieler bei so einer guten Saison Begehrlichkeiten wecken.“

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