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RWE – Halle
17.500 Fans erwartet – Dabrowski hat die "Qual der Wahl"

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Foto: Thorsten Tillmann.
Foto: Thorsten Tillmann

Drittligist Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (14. Januar, 14 Uhr) auf den Halleschen FC. Nahezu der komplette Kader könnte zur Verfügung stehen.

Endlich geht es wieder los! Die 3. Liga nimmt nach zwei Monaten Pause den Ligabetrieb auf. Für Rot-Weiss Essen geht es im ersten Heimspiel des Jahres 2023 gegen den Halleschen FC. 17.500 Zuschauer werden beim Restrundenauftakt an der Hafenstraße erwartet.

In dieser Partie möchte RWE den Gegner aus Sachsen-Anhalt weiterhin auf Abstand halten. Nach 17 Spielen haben sich die Mannen von Cheftrainer Christoph Dabrowski sechs Punkte Vorsprung vor Halle erarbeitet.

Ob Mittelfeldmotor Felix Götze bei dieser Mission mitwirken kann, ist noch fraglich. Der 24-Jährige musste bei der Generalprobe gegen den polnischen Erstligisten Górnik Zabrze in der ersten Halbzeit mit Wadenproblemen ausgewechselt werden und hat seitdem kein Training mit der Mannschaft absolviert. Auch Flügelflitzer Isaiah Young musste zuletzt mit muskulären Problemen passen. "Beide versuchen am Donnerstag wieder das Training aufzunehmen. Dann müssen wir schauen, ob sie einsatzfähig sind. Das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber für den Moment gehe ich davon aus", berichtete Dabrowski auf der Pressekonferenz vor dem Halle-Spiel.

Sandro Plechaty (Muskelbündelriss) und Michel Niemeyer (Aufbautraining) können gegen den HFC definitiv nicht mitwirken. Ansonsten stehen wohl alle Kadermitglieder zur Verfügung. "Wir haben die Qual der Wahl. Viele Jungs sind wieder dabei. Dementsprechend wird es auch interessant sein, wie sich der Kader für das Wochenende gestaltet", betonte der Essener Coach.

Ich weiß aber noch nicht genau, wie die Aufstellung am Samstag aussehen wird. Auf vielen Positionen schon, aber es gibt auch noch Vakanz. Da werde ich das Training abwarten. Außerdem zählen natürlich die Eindrücke aus den Testspielen. Jetzt geht es darum, die Jungs auf den Rasen zu schicken, die für uns die ersten Punkte reinholen.

Christoph Dabrowski.

Durch die Rückkehr von Top-Torjäger Simon Engelmann hat Dabrowski im Sturmzentrum eine weitere gute Alternative. Ron Berlinski dürfte nach seinen Leistungen in den letzten Partien vor der WM-Pause gesetzt sein, aber Engelmann und Berlinski haben bereits bewiesen, dass sie zusammen in der Startelf harmonieren. Vor allem, weil Essens Nummer neun auch als Rechtsaußen spielen kann.

Dabrowski erklärte, dass beide Spieler von Beginn an auflaufen könnten: "Das ist auch eine Möglichkeit. Jeder, der seit ein paar Wochen trainiert hat, ist in der Lage von Anfang an zu spielen. Es ist aber klar, dass der eine oder andere Spieler noch etwas Rückstand hat nach mehreren Wochen Verletzungspause. Ich weiß aber noch nicht genau, wie die Aufstellung am Samstag aussehen wird. Auf vielen Positionen schon, aber es gibt auch noch Vakanz. Da werde ich das Training abwarten. Außerdem zählen natürlich die Eindrücke aus den Testspielen. Jetzt geht es darum, die Jungs auf den Rasen zu schicken, die für uns die ersten Punkte reinholen."

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