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NRW-Gesundheitsminister
Ein Drittel Stadionkapazität vertretbar

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NRW-Gesundheitsminister: Ein Drittel Stadionkapazität vertretbar
Foto: firo

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat Pläne einer Auslastungs-Obergrenze von einem Drittel in Fußballstadien in NRW bestätigt.

„Wir haben uns in der Regierung darauf verständigt, dass wir jetzt erst einmal die Kapazität der Stadien auf ein Drittel beschränken werden. Keine Stehplätze mehr, alles auf Sitzplätze, und dann halten wir das für vertretbar“, sagte der Minister am Mittwoch RTL/ntv.

Ministerpräsident Hendrik Wüst kündigte ebenfalls weitere Corona-Einschränkungen an. Fußballspiele mit über 50 000 Zuschauern, die noch dazu keine Masken trügen, werde es nicht mehr geben, sagte der CDU-Politiker. Bei den konkreten Vorgaben will er zunächst auf möglichst bundeseinheitliche Standards setzen. An diesem Donnerstag soll dazu erneut eine Bund-Länder-Runde tagen.

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KOMMENTARE

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Comicus 2021-12-01 18:56:02 Uhr
Hach, irgendwie schäbbig! Da sagt der höchste Landeschef von NRW tatsächlich: 50.000 Menschen feiern den Derbysieger in Köln, das wird es nicht mehr geben. Ich weiß, es muss natürlich im Zusammenhang gesehen werden (und meine persönliche Meinung ist vielleicht auch nicht öffentlichkeitstauglich), aber das ist allein für sich (wie hier und fast überall sonst) ein krasses Zitat.
asaph 2021-12-01 19:46:35 Uhr
Ich hoffe der Vorschlag von Söder mit 0 wird bundesweit umgesetzt...
odysseus 2021-12-01 20:23:54 Uhr
Wieviele bestätigte Corona-Fälle gab es denn bei Fussballspielen mit Zuschauerbeteiligung ? Laut dem Virologe Alexander Kekule ist die Gefahr an der frischen Luft an Corona zu erkranken um ein Vielfaches geringer als in geschlossenen Räumen.

Hier will keiner die Gefahr von Corona kleinreden, nur könnte man das Gefühl bekommen,das die Fussballfans die Pandemietreiber wären und für die verfehlte Coronapolitik (als Sündenbock) herhalten sollen.
12.Mann v. Kleeblatt 2021-12-01 20:50:03 Uhr
1000 / Tribüne oder 250 / Block sind durchaus vertretbar.
Beim Södervorschlag O würden ja nur DFL antreten und die DFB Teams bis 01.05.22 den Betrieb einstellen.
7xcjh (RS Betrug)
jtdsz
Kuk 2021-12-02 09:08:27 Uhr
Die Diskussion um die Zuschauerzahlen hatten wir schon am Anfang der Pandemie. Damals brauchte es eine national Regelungen, um wirksame Maßnahmen ergreifen zu können. Damals standen Leipzig, Frankfurt u.a. auf der Bremse.
Aktuell ist es ähnlich. In Köln wurden 50.000 Zuschauer genehmigt.
Der zuständige und verantwortliche Gesundheitsdezernent Harald Rau ist einsichtig.
Seine Genehmigung hat wohl den entscheidenden Anstoß für bundesweite Regelungen gegeben.
Die Bundesländer haben wohl unterschiedliche Ansätze (0, 25% , 33%, 50%).

Das Problem ist wohl nicht der Aufenthalt in den Stadien, sondern An- und Abreise mit dem ÖPNV.
TSG 1899 2021-12-02 12:57:47 Uhr
Der Populist mit der größten Klappe, ist mit Bayern bei den Inzidenzen ganz weit vorne. Schuld sind, bei den aktuellen Politikdarstellern, immer die Anderen. Jedes Volk bekommt die Politiker, die es auch gewählt hat. In Deutschland sind das leider selten ausgewiesene Fachleute.

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