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BVB-Tief gibt den Bayern Selbstvertrauen

Foto: dpa

Der FC Bayern München hat sich unter Trainer Niko Kovac in die Saison gekämpft. Dabei half dem Rekordmeister auch das Tief von Borussia Dortmund.

Es ist noch nicht lange her, da stand Trainer Niko Kovac vor dem Aus beim FC Bayern München. Mittlerweile hat sich der Rekordmeister unter ihm allerdings in die Saison hinein gekämpft, zuletzt beim 0:0 an der Anfield Road gegen den FC Liverpool im Achtelfinale der Champions League sogar positiv überrascht. Dabei, das gab Kovac nun zu, habe den Bayern auch das Tief von Borussia Dortmund geholfen. Der Bundesliga-Tabellenführer hat seit fünf Pflichtspielen nicht mehr gewonnen.

Die Münchener haben sich das Montagsspiel des BVB beim 1. FC Nürnberg natürlich angeschaut. Dabei konnte der Rekordmeister beobachten, wie sich die Schwarz-Gelben abmühten, am Ende nur 0:0 spielen. Wieder nicht gewinnen konnten. "Die Jungs haben aus dem Montagsspiel Kräfte für das Spiel gegen Liverpool gezogen", erklärte Kovac.

Der Titel scheint für den FC Bayern wieder möglich

Das BVB-Tief sorgt also für Selbstbewusstsein beim FC Bayern. Weil sie Münchener mittlerweile wieder auf drei Punkte an die Borussia herangerückt sind. Zwischenzeitlich betrug der Abstand neun Zähler. Der Titel scheint jetzt wieder möglich. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) empfangen die Bayern nun Hertha BSC, können mit einem Sieg auf den BVB aufschließen. Der Revierklub kann erst am Sonntag (18 Uhr/Sky) beim Heimspiel gegen Bayer Leverkusen nachlegen, wenn Ex-Trainer Peter Bosz nach Dortmund zurückkehrt.

"Für mich zählt einzig der Sieg", meint Kovac mit Blick auf das Hertha-Spiel. "Denn, wenn wir unsere Spiele gewinnen und nachrücken, dann fängt jeder an nachzudenken." Tatsächlich zeigte der BVB zuletzt Nerven, wirkte angeschlagen.

Bayern-Trainer Kovac setzt weiterhin auf die Defensive

Kovac setzt bei den Bayern weiterhin auf eine stabile Defensive. "Wenn alle mitarbeiten, ist es verdammt schwer, gegen Bayern München Tore zu erzielen", erklärte er. "Wenn wir das in der Bundesliga machen, sind wir in der Bundesliga eigentlich nicht zu schlagen, nicht zu stoppen."

Autor: Marian Laske

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1 FC Bayern München 18 10 7 1 52:16 36 37
2 1. FC Union Berlin 18 11 3 4 31:22 9 36
3 RB Leipzig 18 10 5 3 39:24 15 35
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
2 1. FC Union Berlin 8 6 2 0 17:7 10 20
3 SC Freiburg 9 6 2 1 16:7 9 20
4 FC Bayern München 9 5 4 0 28:8 20 19
5 Borussia Dortmund 8 6 1 1 19:8 11 19
6 Borussia Mönchengladbach 9 6 0 3 22:13 9 18
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
1 FC Bayern München 9 5 3 1 24:8 16 18
2 Eintracht Frankfurt 9 4 4 1 16:13 3 16
3 1. FC Union Berlin 10 5 1 4 14:15 -1 16

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# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1
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Sturm

5 96 0,6
Jamal Musiala

Mittelfeld

5 119 0,6
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 5 71 0,8
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Mittelfeld

4 158 0,5
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5
1
2
3
4
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1
2
3
4
5

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