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RWO reicht Drittliga-Unterlagen fristgerecht ein

01. März 2019, 16:51 Uhr

Foto: Micha Korb

Seit 11:26 Uhr ist es amtlich: Am Freitag, 1. März, hat Rot-Weiß Oberhausen alle Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren zur 3. Liga in der Saison 2019/20 fristgerecht eingereicht.


Die Abgabe der entsprechenden Dokumente erfolgte in zwei Teilen. Zunächst wurden die Seiten für den technisch-organisatorischen Bereich auf dem digitalen Weg nach Frankfurt geschickt. Kurz darauf folgte der wirtschaftliche Teil.

Die Empfangsbestätigung seitens des Deutschen Fußballbundes (DFB) erfolgte umgehend. Die Abgabefrist endet am 1. März 2019 um 15:30 Uhr. RS

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06.03.2019 - 14:22 - Frankiboy51

Danke für die rege Beteiligung bei der Kommentierung eines 5-zeilers über einen SC, beheimatet in der ärmsten Stadt Deutschlands.
Das wird sich hoffentlich in der Leistungsbeurteilung niederschlagen, wenn ich nächstens ins dritte Jahr meiner Ausbildung gehe.

06.03.2019 - 03:10 - neigefraiche

Wenn es deine Art ist, Dinge im Raum stehen zu lassen, dann sei es so. Was bleibt ist ein gewisser Beigeschmack und die offene Frage, warum die Betrachtung von RWO's Finanzgebaren durch Colonius und die Betrachtungsweise von Viktorias Finanzierungssystem durch Deinewenigkeit (oder Emscherkapitän) eine unterschiedliche Berechtigung haben und von welcher Motivation letztere ist, wenn Neid ausgeschlossen werden soll. Oder anders: Warum sollen die einen Demut zeigen während die anderen weiter provozierend durchs Land poltern dürfen?

05.03.2019 - 12:32 - Ostwestfale

@neigefraiche
Morgen ist Aschermittwoch und bekanntlich alles vorbei. Einigen wir uns doch hier darauf, bevor meine milde Provokation noch bildschirmweise Kölsche Apologetik hervor bringt. Helau und Alaaf!

05.03.2019 - 10:59 - neigefraiche

Wer im übrigen Herrn Werze als "Sugardaddy" bezeichnet, der engt die Interpretation seines Kommentares doch schon mächtig ein, selbst im Konjunktiv. Herr Wernze (FJW) ist kein externer Geldgeber, sondern ETL. Das ist ein Unterschied. Er selbst ist Teil des Vereins, einer, der nachhaltige Strukturen errichtet. Das unterscheidet ihn von Mäzenen, Investoren, u.s.w. Sollte er sich mal zurückziehen, so müssen keineswegs die Zahlungen von ETL automatisch ausbleiben. Oder anders: Entschließt sich ETL die freien Mittel zu diversifizieren, so endet nich zwangsläufig das persönliche Engagement von FJW. Und sollten dann die Mittel nicht wie zuvor zu Verfügung stehen, so verweilt aber die bis dahin geschaffene Infrastrktur. Ein Gewinn für den Verein schon heute, auch wenn es so manche hier betrüblich stimmt....

05.03.2019 - 10:39 - neigefraiche

Nun, ich komme in dieser Frühe nicht von woher, sondern gehe wohin .... bzw. der Tag endet nicht, sondern er erwacht gerade :)

Zu Colonius: ich lese ihn schon länger hier, auch Hotte. Beiden ist gemein, dass sie auf sachlicher und sportlich immer fairer Ebene posten. Zurück kommen zunehmend mehr und härtere Anfeindungen, zumeist an beide als Fan, seltener persönlich. Und häufigst aus der RWE/O-Ecke, und zumeist von den gleichen (Provokateuren). Zuletzt lese ich auch, dass diese stetigen Provokationen "Früchte" tragen, und da nehme ich mich absolut nicht aus, und folgerichtig aber auf milde Art zurückgeschossen wird. Für mich völlig nachvollziehbar, doch dies trübt aus meiner Sicht keineswegs den Gesamteindruck der Postings beider, und meinerseits, so hoffe ich mal.

Bestes Beispiel siehe unten. Der unmissverständlich und grundlos aus dem Nichts provokativ gesteuerte Angriff von Emscherkapitän auf Colonius: Er bezichtigt ihn des grundsätzlich hochnäsigen Postens (sowas geht gar nicht, das bringt mich schon in der Frühe auf die Barrikaden). Wortwörtlich verlangt er in seinem Ausruf nach arroganten Zeilen! Also hat er sie bekommen, mit einer tadellosen Responder Rate von weniger als 4 Stunden (um diese Uhrzeit vergleichslos). Also warum danach aus dem Zusammenhang reißen und darüber beschweren? Ich bleibe dabei, Colonius, und auch alle anderen Viktorianer hier stehen der Arroganz fern, wenn man uns denn lässt. Und nach der gefühlt 100. Backpfeife pfeift es dann auch irgendwann mal zurück.... Es waldet sehr, heute ....

Kann man alles nachlesen, soweit das Archiv reicht ....

05.03.2019 - 08:52 - Ostwestfale

@Neigefraiche
Ich muss schon sagen, wenn du am frühen Morgen von der Karnevalsfeier kommst, hast du wohl große Lust und Laune, Dir so einiges von der Seele zu schreiben. ;)
Ich bin kein gebürtiger Ostwestfale, ich lebe nur hier, Neid und Missgunst kenne ich persönlich trotzdem nicht und das weiß hier jeder, der meine Beiträge regelmäßig zur Kenntnis nimmt. Du kannst ebenso wie Colinonius die Fähigkeiten deines Vereins kommunizieren so oft du willst. Hat hier niemand kritisiert. Colonius aber hat sich - das ist hier nachzulesen - hochnäsig über die finanziellen Verhältnisse eines anderen Vereins geäußert. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es halt manchmal wieder heraus. Auch in beide Richtungen.

05.03.2019 - 05:13 - neigefraiche

Eine Aussage im Konjunktiv macht sie nicht nichtig, lässt sie nur verschwimmen. Zwischen den Zeilen und am Anfang steht für mich dasselbe. Wenn du aber erklärst, dass deine Motivation eine andere war, so nehme ich dir das ab und nicht krumm. Die meisten (!) Kommentare von RS-Usern (aus der RWE/O-Ecke) in diese Richtung hingegen zielen nämlich genau darauf ab: Die Aberkennung der Berechtigung auf Freude der Viktorianer über die andauernde Sonnenzeit nach mehreren Jahr(zehnt)en der Dunkelheit. Dies von einem Ostwestfalen zu deuten überraschte mich zuerst. Habe dort selbst Wurzeln, und meine Erfahrung lehrt mich, ein Ostwestfale kennt weder Neid noch Missgunst, ist nicht seine Art.

Auch nicht die Art des Kölschen (meine andere Wurzel), vgl. dazu die Artikel 1-4, 7 und 10 des Kölschen Grundgesetzes. Und der Kölsche lässt sich nicht Bangemachen von düsteren Szenarien, die Neider gerne aufrufen, vgl. insbesondere Artikel 2-5.

Und gerne wird dem einen oder anderen Viktorianer Arroganz vorgeworfen, diese Breitseite bekomme ich auch schon mal zu lesen. Der Viktorianer ist überzeugt von den Fähigkeiten der Mannschaft, des gesamten Vereins, und das seit mehreren Saisons. Warum herumeiern, warum nicht konkret dazu stehen? Bisweilen wirkt Viktoria in Saisonphasen gar überlegen, nun gut, da könnte der Viktorianer sich etwas zügeln und nicht zu viel davon auf sich abfärben zu lassen.

Und mal angenommen, woher käme Hochmut? Wenn Hochmut vor dem Fall kommt, so ist er unmittelbar die Folge von Provokation. Hochmut ist eine Form von Selbstschutz, eine Reaktion auf die allseitigen Anfeindungen hier bei RS und die Aberkennung der Daseinsberechtigung der Viktoria (samt Fans). Könnte man schon nachvollziehen, einen solchen Mechanismus. Dennoch sehe ich diesen ureigen nicht bei Colonius. Und natürlich auch nicht bei mir ;) Haben wir gar nicht nötig. Dennoch gestehe ich mir ein an der Wortwahl nicht immer gut genug feilen zu wollen, wohl weil es andere auch nicht tun (wie der Wald, in den hineingerufen wird), was aber wie eine Ausrede klingt. Werde daher versuchen daran zu arbeiten, Provokationen anders zu begegnen und den Tonfall in mehr Fällen besser zu steuern. An der Überzeugung von Viktorias Fähigkeiten hingegen wird das nichts ändern, und die wird weiterhin kommuniziert!

04.03.2019 - 10:41 - Ostwestfale

@Neigefraiche
Ich denke, du hast mich gehörig missverstanden. Ich wünsche überhaupt keinem Verein wirklich etwas schlechtes, aber einfach einigen Usern mehr Demut. Hier ging es um den User Colonius. Dazu sage ich nur, Hochmut kommt vor dem Fall, denn du schreibst es ja sinngemäß selber, dass der Erfolg von Vereinen wie den unserigen, davon schließe ich fast keinen unterhalb der Bundesliga aus, ein fragiles Gebäude ist. Ich formuliere meine Aussage im Konjunktiv, „es könnte der Tag kommen“, dann wird das vielleicht klarer. Ich denke, etwas anderes wollte auch der Emscherkapitän nicht zum Ausdruck bringen.

04.03.2019 - 04:08 - neigefraiche

@ Ostwestfale:
Es kamen Tage, als Viktoria ohne Sponsorengelder in unteren Ligen herumdümpelte, es kamen auch Tage, als Viktoria Deutschland international vertrat, als erster Amateurverein einen Bundesligisten auswärts aus dem DFB-Pokal kickte und in der zweiten Liga um den Aufstieg spielte - mit Sponsorenunterstützung. Heute sind wieder Sonnentage. Und es werden auch Tage kommen, in denen RWO und RWE höherklassig spielen werden. Was sagt uns das? Die Welt befindet sich im Fluss, macht auch nicht vor dem Fußball halt. Mal schwimmt der eine oben, mal der andere. Mal sponsort Mülhens, mal Wernze, mal Wernze 2.0, mal niemand. Viktorianer erfreuen sich heute an Wernze, was stört dich daran? Warum sehnst du für einen dir fremden Verein und dessen gesamtes Umfeld Schattentage herbei? Was erfreut dich daran? Ein seltsame Sicht auf diese Welt ....

@ Emscherkapitän:
Auch Viktoria kommt seinem sozialen Zweck nach: Jugendarbeit gibt es auch hier, oder verbucht hier das Ruhrgebiet für sich ein Alleinstellungsmerkmal deutschlandweit? Und mit der Stiftung "Kinderträume" geht Sponsor ETL über den Fußball hinaus weitere soziale Engagements ein.... In den 70ern galt Viktoria Köln mit über 400 Jugendlichen als der Verein mit der größten Jugendabteilung Deutschlands. Und nach Plänen des Vereins soll hier neben RWO/E im Westen unter RL/3. Liga ein weiteres Nachwuchsleistungszentrum und zwar aus aus dem Jugend- und Leistungszentrum Hennes Weisweiler entstehen. Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit wird bei Viktoria groß geschrieben! Eine solche Entwicklung braucht Zeit, sie ist evolutionär, nicht revolutionär. Und jede Daseinsberechtigung liegt bei diesem Verein, selbst bei einem nur mäßigen Zuschauerdurchschnitt. Denn um Einfältiges wie letzteres geht es hier gar nicht ....

02.03.2019 - 17:42 - Ostwestfale

@Colonius
Es kommt der Tag, an dem wird Sugardaddy Wernze keinen Cent mehr an euch überweisen, dann braucht ihr euch über Lizensierung keine Sorgen machen, die gibt es für die Ligen, in denen ihr dann rumturnt, gar nicht.
Natürlich musste RWO die Kohle investieren. Wäre RWE auf Rang 2 mit 9 Punkten Rückstand, würden wir die Geschäftstelle niederbrennen, wenn unser Vorstand dann sagen würde, ViKö ist doch durch, das Geld sparen wir ein. Ist doch absurd.

02.03.2019 - 12:53 - Emscherkapitän

Bahnschranke; Julius Oppermann: Ein Sportverein erfüllt gerade in Liga 4 und dank der Jugendarbeit einen sozialen Zweck und muss nicht zwingend die Tafel mit Spenden bestücken. Ihr und ich schon. ("colonius" übrigens wiederum nicht). Grüße!

02.03.2019 - 12:51 - Emscherkapitän

Danke, "colonius", für die Bestätigung meiner These... Da es keinen Fußballgott gibt, wird diese Arroganz nicht bestraft. Viel Vergnügen in Liga 3 und vergiss deine Mutter nicht am Muttertag.

02.03.2019 - 11:27 - Bahnschranke

RWO ... das Geld hätte man sich sparen sollen. Die Viktoria ist doch durch ....
Finde es eigentlich schon unvernünftig. Man hätte die Kräfte für nächstes Jahr bündeln sollen und dann, wenn die Viktoria raus ist, angreifen sollen.

02.03.2019 - 09:17 - neigefraiche

Bei dem, was der Verband noch so einstreicht, sollten diese speziellen Mäuse auf ein Minimum reduziert werden können bzw. der Verband könnte einen von Profivereinen gefüllten Topf für derartige Belange zur freien Verfügung stellen.

02.03.2019 - 07:15 - Julius.Oppermann

Mein Gott, dafür gibt man 50.000 Euro aus.
Wer dieser Tage nur mal durch die Oberhausener Marktstraße läuft und die Zustände dort sieht, der kann sich nicht vorstellen, dass RWO eine Chance hat.
Diese Stadt hat ganz andere Probleme als Fußball.
Für 50.000 Euro kann in der Armenspeisung viele Hundernde und Dürstende zufrieden stellen - und davon gibt es in OB deren genug.

02.03.2019 - 01:49 - colonius

hier ist er: Ja, dann vergeßt nicht die 50 000 Mäuse zu überweisen und jammert Muttertag nicht, das ihr deswegen keine Spieler verpflichten konntet. Kölle Alaaf !!!

01.03.2019 - 22:01 - Emscherkapitän

Dann fehlt hier ja nur noch der gewohnt hochnäsige Kommentar von "colonius".

01.03.2019 - 19:38 - rwoberhausen1969

Wer auch blöd wenn nicht...;)

01.03.2019 - 19:29 - Hotteköln

Wir auch