Rot-Weiss Essen hat Arminia Bielefeld mit 1:0 besiegt und aus dem DFB-Pokal rausgeworfen. RevierSport hat mit prominenten Gästen des Spiels gesprochen.

DFB-Pokal

Nach Pokalcoup: Das sagen RWE-Legenden Rehhagel, Kurth und Co

15. September 2020, 13:19 Uhr
Foto: firo

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Rot-Weiss Essen hat Arminia Bielefeld mit 1:0 besiegt und aus dem DFB-Pokal rausgeworfen. RevierSport hat mit prominenten Gästen des Spiels gesprochen.

Rot-Weiss Essen hat überraschenderweise Arminia Bielefeld aus dem DFB-Pokal geworfen. RevierSport hat nach dem 1:0-Sieg, den Simon Engelmann sicherte, Stimmen eingeholt.

Frank Kurth (RWE-Torwat-Legende):

"Bis auf die 15, 20 Minuten die Bielefeld Druck gemacht hat, muss man sagen, dass der RWE-Sieg gar nicht unverdient war. Wenn man das Spiel ganz nüchtern analysiert war Bielefeld die bessere Mannschaft, aber wir haben die bessere Leidenschaft gehabt. Für die zweite Runde würde ich mir eine Mannschaft wünschen, die Fans mitbringt, aber schlagbar ist."

Otto Rehhagel:

"RWE hat sich diesen Sieg verdient. Klar: in der zweiten Halbzeit war das nicht mehr so gut, aber der Underdog muss dann durch Leidenschaft überzeugen. Und das hat RWE gezeigt. Für die Liga: Ich wünsche mir, dass Rot-Weiss endlich aufsteigt. Ich habe es schon oft wiederholt: Essen ist die zehntgrößte Stadt in Deutschland. Beate und ich haben ein Anwesen in Heisingen. Ich wünsche mir, dass ich es noch miterlebe, dass Rot-Weiss Essen in der Bundesliga spielt. Ich lebe mit meiner Beate in Essen und liebe die Stadt und den Verein. Da wünsche ich mir natürlich Bundesliga-Fußball."

Mario Klinger (Ex-Spieler):

"Ich freue mich natürlich für Rot-Weiss Essen. Wenn man die 90 Minuten betrachtet, dann war das gar nicht unverdient. RWE hat das richtig gut gemacht. Ich habe für RWO und auch für RWE gespielt, aber mein Herz ist rot-weiss. Ich wünsche meinem Heimatklub nur das Beste. Ich hoffe, dass sie in diesem Jahr aufsteigen und auch im Pokal weit kommen."

Waldemar Wrobel (Aufsichtsrat)

"Wir haben eine echt gute Leistung gebracht. Das war der RWE, den wir sehen wollen. Ich hoffe, dass es so in der Liga weitergeht."

Andre Helf (Aufsichtsratsvorsitzende):

"Das war eine schöne Pokalschlacht. Wir haben einen großen Sieg gefeiert."

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16.09.2020 - 12:33 - Anton Leopold

RWE51
Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Darauf kann man sich immer einigen.

16.09.2020 - 10:43 - RWE51

Anton Leopold/boh - im Grunde genommen hat jeder Recht. Ich nehme nochmal eine andere Stadt wie Münster. Durch die über 50000 Studenten, die sich auf dem Kern der Stadt tummeln, ca. 74 qkm von 303 qkm, kommt keine Deutsche Stadt bezüglich junger Menschen mit und jung und alt leben in Münster auch am Besten zusammen. Diese Stadt wurde Anfang der 2000er zusammen mit Honolulu die lebenswerteste Stadt der Welt zwischen 100000 und 700000 Einwohnern. Da könnte Essen, Düsseldorf oder Dortmund auch nicht mithalten, wahrscheinlich die ein oder andere größere Deutsche Stadt ebenfalls nicht. Trotzdem bleibt für mich Essen die Nr. 1 , ebenso wie unser RWE!

16.09.2020 - 08:07 - Anton Leopold

RWE ist etwas ganz Besonderes. Essen hat als Stadt aus seinen Chancen sehr lange viel zu wenig gemacht. Das merkt man heute leider.

Die Stadt Essen hat mit Kufen erstmals einen OB, der auf Kommunikation und aktive Wirtschaftsförderung setzt. Essen "findet statt", wenn es um wirtschaftspolitische Fragen geht. Essen sitzt in Düsseldorf am Tisch. Das war ganz lange ganz anders.
Was in Essen immer noch nicht stimmt, ist der zu geringe Anteil an Selbstständigen und die fehlenden Unternehmensgründungen. Generationen schielten auf eine Beschäftigung in Großunternehmen. Die Firma Krupp saß egoistisch auf Grundstücken.
Das ist in München, Frankfurt, Düsseldorf und mit Abstrichen auch in Berlin anders (in Berlin aus der Not heraus). Wenn Essener zu mir zu Besuch kommen, staunen sie immer, wie viele junge Leute hier auf der Straße sind.
Aber RWE ist einmalig.

16.09.2020 - 07:58 - boh

sorry rwe51; aber wenn du sagst „ aber München oder Berlin zum vergessen„ , dann weiss ich, du warst da noch nie wirklich.
Ich war in beiden städten ü 10 Jahre ... dagegen ist halt Essen als stadt eher provinziell. RWE dagegen ist grosses Kino....da kannste bayern und hertha vergessen...

16.09.2020 - 00:04 - rotweissmarkus

Dann vor dem Stadion angekommen sahen wir den Fortuna Fan 2Meter groß 2 meter breit lange glatte Haare helsangeles
da sagte ich komm wir hauen ab jetzt reicht es wir trotzdem rein als Mutprobe stellten uns aber in die Fortuna Kurve
da ein Düsseldorfer mit einem indianer hämmerchen und der war 90 min laut am lachen der andere schwarze lange Haare hatten einen
schwarzen Cowboy Hut und fragte dauernd einen kleinen jungen wer war das am Hauptbahnhof-- auch sonst
da kamen immer mehr von der Sorte in der Kurve laut Fotuna Singend . War für uns unangenehm aber da mussten wir durch
Dann 1-0 für RW Hubesch Kopfball Tor Lippens war mal wieder verletzt auf einmal sprangen 1000 RWE Fans auf( die kamen einzeln mit Auto )wir auch- Deutscher Meister ist nur der RWE
wurde gesungen in diesem Sinne .

15.09.2020 - 21:40 - rotweissmarkus

Wir waren höchstens 30 Mann im Zug ich wollte mit meinen Kollege am Hb Hof gleich wieder zurück sch...e
Das war damals so bei RW war die Ostkurve heutige Westkurve nur spärlich besetzt auch nur eine Hand voll Düsseldorfer
Die haben uns richtig schwer zugesetzt damals, deswegen ist da schon keiner hingefahren wir jüngere wussten das nicht. .

15.09.2020 - 21:23 - rotweissmarkus

Ja kommt drauf an wo drauf man Fixiert ist von Hamburg habe ich schon des öfteren gehört das ist die schönste Stadt Deutschlands .
Berlin 1994 ist eine Reise wert hat mehr Ähnlichkeit mit Düsseldorf nur Häuser und diese sind doppelt so hoch wie in Essen .
Essen ist von einem Grüngürtel umgeben in den anderen Städten sind man da nur Häuser ohne Ende wenn man vom Bahnhof weg fährt.
Wenn man von Essen nach Düsseldorf mit dem Zug fährt meint man aus einem Urwald zu kommen und landet an einem
riesigen Häusermeer da rechnet man gar nicht damit . Die ersten Fan Erlebnisse und eindrücke 1975 .

15.09.2020 - 20:54 - RWE51

rotweissmarkus - die verbotene Stadt ist langweilig gegenüber Hamburg. Das liegt mindestens 1-2 Klassen höher als Düsseldorf .Reeperbahn, Hafen, Alster, Hafencity und vieles mehr. Wie gesagt , ich halte Essen für wesentlich reizvoller als D. und unser RWE!

15.09.2020 - 20:50 - rotweissmarkus

Neulich war ich in Hagen am Hauptbahnhof Gleis 1 Richtung Essen Gleis 2 Richtung Dortmund
Da waren 2 Türkinnen die habe ich gefragt bin ich richtig der fährt der Zug nach RW Essen
da haben die gelacht und ja gesagt darauf hin sagte ich noch ja nach B Dortmund wollen wir auch nicht .

15.09.2020 - 20:13 - rotweissmarkus

Essen war früher für mich die 3 Grösste Stadt weil west Berlin und München habe ich nicht mitgezählt.
Mittlerweile sind wir wieder knapp vor Dortmund aber noch hinter Düsseldorf die Stadt der Superlative
die Innenstadt nimmt dort alles andere mit ein ein ganz anderes Flair die Rheinbrücken
Die Mädels sehr freundlich und offen ganz anders als im Ruhrgebiet also die Stadt ist eine ganz andere Liga.
Bin kein Fortuna Fan um Gottes willen .

15.09.2020 - 20:07 - Dr. Acula

@Sportsfreund_1907
Du hast Recht. Essen hat soviel zu bieten und es sind genügend Großkonzerne dort verwurzelt. Allerdings bekommt Essen es auch seit Jahrzehnten nicht auf die Reihe Profisport jeglicher Art in der Stadt zu etablieren.

15.09.2020 - 18:22 - Anton Leopold

Eine kleine Anekdote zu Stauder. Meine Nachbarin ist Mexikanerin mit deutschen Wurzeln und mit einem waschechten Bayern verheiratet, der so spricht, so aussieht und sich so benimmt. Super Leute, die ich fest ins Herz geschlossen habe. Irgendwann erwähnte sie an einem Grillabend, sie würde von allen deutschen Bieren Stauder am meisten lieben. Das ließ den Lokalpatrioten in mir aufhorchen. Sie kannte das Bier aus Luxushotels. Da wirkte die Tennisconnection der Alten aus den 80ern noch nach. Tatsächlich bekam man etwa im Hotel Bühler Höhe und im Restaurant Gourmet Imperial Stauder vom Fass. Lange her.
Was tut man nicht alles für die Nachbarschaft. Weil es hier keinen einzigen Händler gibt, der mir Stauder besorgt, bringe ich jetzt immer eine Kiste für mich und eine für die Nachbarn mit. Der Bayer hat sich auch dran gewöhnt. Ich trinke nicht mehr regelmäßig Bier. Aber wenn, dann mag ich die bitterwürzige, kraftvolle Blume des Stauder sehr, sehr gerne. Die Entscheidung der Familie, zur Regionalmarke zurückzukehren und das Ursprüngliche zu behalten und genau damit einen Kontrapunkt zu den auswechselbaren, wässrigen Fernsehbieren zu setzen, war goldrichtig.

Ich habe Essen aus beruflichen Gründen vor langer Zeit bewusst verlassen. Heimweh habe ich weniger nach der Stadt, sondern mehr nach der Mentalität und dem Humor. Wenn Du hier einen in der Kneipe mit einem Witz ansprichst, versteht er/sie das meistens nicht. Die lockere Art, mit nem Stauder im Kreis stehen und Witze erzählen, das ist einmalig in Deutschland. In meiner neuen Heimat gefällt mir das Wetter (deutlich mehr Sonnenstunden und nur 2/3 der Niederschlagsmenge), das Umland und die Mentalität, es beruflich selbst zu versuchen.

15.09.2020 - 17:53 - RWE51

Man muss fair bleiben, das Köpi ist schon sehr gut. Wie gesagt Geschmacksache.

15.09.2020 - 17:44 - Du schöner RWE

Da muss ich widersprechen, Das Allerbeste.

15.09.2020 - 17:06 - RWE51

genau, das zweitbeste Bier der Welt.

15.09.2020 - 17:03 - Doc RWE

Und die Stauder Brauerei in Altenessen nicht vergessen Liebe Leute.

15.09.2020 - 16:13 - Sportsfreund_1907

Es wurde aber hier expliziet die Frage gestellt "Wie man ESSEN überhaupt lieben kann". Daher habe ich versucht die Vorzüge dieser tollen und lebens- wie liebenswerten Stadt aufzuzeigen. In der Fülle findet man im Ruhrgebiet und in NRW kein vergleichbares (kulturelles) Angebot oder wo gibt es in Dortmund einen Dom oder ein Weltkulturerbe? Hinzu kommen Theater, Philharmonie, Folkwang, größter Kinosaal Deutschland (Lichtburg), Villa Hügel (Krupp), Baldeneysee und und und ... Nur der RWE muss hoch !

15.09.2020 - 15:59 - RWE51

Außer Dresden kenne ich jede Großstadt ab 300000 Einwohner in D. Essen ist eine Super Stadt, macht nur zu wenig Werbung im Gegensatz zu anderen Städten. Auch die grünste Stadt Hannover kenne ich gut, aber Essen mit Baldeneysee und die ganze Umgebung, unschlagbar. Leider wohne ich seit 1971 nicht mehr in Essen, besuche diese aber regelmäßig. Ich liebe Essen und den RWE, mit Abstrichen auch den ETB! Wenn eine Stadt schöner ist, dann vielleicht Hamburg, Geschmacksache, aber München oder Berlin zum vergessen. Aber wie gesagt alles Geschmacksache. Nur der RWE!!!

15.09.2020 - 15:46 - ba09

Edit bzw Zusatz:
Hier liegt DO Bundesweit auf 2 mit 70,7% Grünflächenanteil und E auf 6 mit 68%. (2016)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/417098/umfrage/deutschlands-gruenste-staedte/

Wie gesagt, je nach Statistik variiert das. So oder so ist der Pott erstaunlich und erfreulich ergrünt, egal auf welchen Namen die Stadt gerade hört. Fremde glauben ja, leider, teils noch immer das es hier Asche regnet.

15.09.2020 - 15:33 - ba09

Philharmonien gibt es auch in Dortmund oder Hagen. Je nach Statistik haben auch andere Städte mehr Grünanteil als Essen. Tolle Kultur gibt es auch in den anderen Städten reichlich, DO, BO, etc haben tolle Theater und Schauspielhäuser. Als am Rande des Ruhrgebiets wohnender würde ich sagen, bezogen auf die letzten 20 Jahre, hat sich DO mit ein bisschen Abstand von Essen am besten entwickelt (subjektiv). Spiegelt sich ja aber auch in den Einwohnerzahlen wieder, glaube vor etwa 20 Jahren hat Dortmund Essen als größte Stadt im Pott abgelöst? Aber wie gesagt, ich finde jede Stadt hat ihre Vorzüge und im Grunde sollte man den ganzen Brei als ein Ganzes sehen, so wie Berlin. Die einzelnen Bezirke sind ja teils so groß wie hier die einzelnen Städte. Und wenn ich viele Pottstädte vor 20 Jahren sehe und heute, ist dies heute deutlich besser. Auch und vor allem das Freizeitangebot. Fakt ist aber: RWE müsste deutlich höher spielen, allein aufgrund von Geschichte und Publikum. Das es nicht so is, is zwar extrem schade und fast eine Schande, dennoch selbst verschuldet. Wer 10 Jahre aus der Liga nich raus kommt, hat vermutlich vieles nicht ganz richtig gemacht. Ich hoffe aber das sich das in Zukunft ändert.

15.09.2020 - 15:25 - Steini77

@rotweissmarkus
"Die Revier Metropole Lebt und das wird von den Gegnern maßlos Unterschätzt In der 2 Pokal Runde
gibt es für die Teilnahme am Pokal bereits 175.500 Euro (Vorjahr: 171.500 Euro). Für das Erreichen der zweiten Runde gibt es bereits 351.000 Euro und im Achtelfinale 702.000 Euro."
Das stimmt so nicht der DFB hat auf Grund die Prämien reduziert und ganz großzügig zur Durchführung der Corona Gegenmaßnahmen ein Zuschuss für Amateur Vereine von ~30k € ausgelobt. Die Prämien für Runde zwei und folgend wird erst noch bekannt gegeben. (man munkelt, solange RWE dabei ist gibt es weniger, damit die Essener nicht davon Profitieren... ;) )
https://www.reviersport.de/artikel/dfb-reduziert-dfb-pokal-praemien-auf-137-000-euro/

15.09.2020 - 15:08 - rotweissmarkus

Die Revier Metropole Lebt und das wird von den Gegnern maßlos Unterschätzt In der 2 Pokal Runde
gibt es für die Teilnahme am Pokal bereits 175.500 Euro (Vorjahr: 171.500 Euro). Für das Erreichen der zweiten Runde gibt es bereits 351.000 Euro und im Achtelfinale 702.000 Euro.

15.09.2020 - 14:52 - rotweissmarkus

Stimmt alles was über Essen hier steht Essen hat mit die älteste ,,Kultur in Deutschland nur da für kann man sich nichts kaufen.
Die besten Jahre für Essen waren die 50 und 60 Jahre als Arbeiter und 5 grösste Stadt
Hier traf sich alles was in der Welt rang und Namen hatte in der Lichtburg nicht Berlin Hamburg oder München
Essen war damals ein kleines Ersatz Berlin-- wenn man vom Nachtleben ausgeht
kann man Essen nicht mit Düsseldorf vergleichen auch die RÜ nicht .

15.09.2020 - 14:42 - RWE-ole

@Lokutus:
Rot-Weiß Oberhausen, aber Rot-Weiss Essen !
Von daher macht die Aussage von Mario Klinger schon Sinn ;-)

15.09.2020 - 14:42 - Du schöner RWE

Essen ist eine der schönsten Großstädte Deutschlands, im Ruhrgebiet sowieso und auch in NRW gehören wir zu den absoluten Perlen. Umso schlimmer, dass man es viele Jahre versäumt hat, den vielen guten Sportvereinen adäquate Spielstätten z. Vfg. zu stellen. Kulturmäßig sind wir allerdings auch weit vorne, Essen ist eine Reise wert. Essen ist die schönste Stadt der Welt, sch.... sch.... Bielefeld.

15.09.2020 - 14:24 - Sportsfreund_1907

Die ehemalige Industriestadt Essen ist die grünste Stadt in NRW und deutschlandweit die drittgrünste Stadt. Das bedeutet das hier der Strukturwandel mehr als gelungen ist – im Gegensatz zu anderen Revier-Städten. Alleine diese Tatsache macht die Stadt Essen liebenswert. Des weiteren gibt es hier zahlreiche weltberühmte kulturelle Einrichtungen wie z.B. das Folkwang Museum, das Aalto Theater, den Essener Dom und die Essener Philharmonie. Von einer Philharmonie oder einem Dom träumen andere Ruhrgebietsstädte. Vom UNESCO Weltkulturerbe Zollverein mal ganz abgesehen. Die Villa Hügel (einstiger Wohnsitz der Familie Krupp), den Baldeneysee und Gruga Park erwähne ich gar nicht, weil immer alles darauf reduziert wird. Schon alleine diese Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen macht es zwingend erforderlich, dass die Stadt Essen endlich auch im Fussball entsprechend verteten wird. Ein Viertligist wird der Stadt nicht gerecht. Nur der RWE!

15.09.2020 - 14:16 - Lokutus

Mario Klinger
Ich habe für RWO und auch für RWE gespielt, aber mein Herz ist rot-weiss.

Hauerha....was denn sonst ??? Egal ob Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien !!!!

15.09.2020 - 13:41 - asaph

Wie alt will OTTO werden - über 100?!
Und wie kann man die Stadt Essen (hier: nördlich der Ruhr) lieben?