RWE

Essens Scepanik ist heiß begehrt

29. Dezember 2018, 15:17 Uhr

Foto: Thorsten Tillmann

Bei Rot-Weiss Essen laufen im kommenden Sommer gleich 15 Verträge aus. Darunter sind einige Spieler mit denen RWE gerne verlängern würde.

Zu diesen Akteuren gehört zweifelsohne auch Lukas Scepanik. Der gebürtige Kölner kam erst im vergangenen Sommer von den Stuttgarter Kickers nach Essen und konnte auf Anhieb überzeugen. In 24 Pflichtspielen erzielte der Linksfuß vier Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Das ist auch der Konkurrenz nicht verborgen geblieben.


Wie RevierSport erfuhr, ist allen voran Regionalliga-Südwest-Tabellenführer Mannheim an Scepanik interessiert. Der SV Waldhof buhlte schon im vergangenen Sommer um Scepanik, der sich damals für Essen entschied. "Ich kann bestätigen, dass es wieder eine Anfrage aus Mannheim gibt. Das ist kein Geheimnis", sagt David Stasch, Berater des 24-jährigen Scepanik, gegenüber RevierSport. Stasch betont aber auch: "Lukas fühlt sich in Essen wirklich pudelwohl. Er hat noch nie in seiner Karriere solch ein Vertrauen wie bei Rot-Weiss gespürt. Die Zusammenarbeit mit Trainer Karsten Neitzel und Manager Jürgen Lucas läuft hervorragend. Lukas weiß genau, was er an RWE hat."


Scepaniks Vertrag würde sich an der Hafenstraße nach der Saison automatisch verlängern - aber nur dann, wenn RWE aufsteigt. Das wird eher nicht der Fall sein. So dass Neitzel und Lucas gute Argumente haben werden müssen, um den begehrten Scepanik an der Hafenstraße zu halten. "Wir befinden uns da seit eingier Zeit schon in wirklich guten Gesprächen. Wir wollen Lukas unbedingt halten und haben auch das Gefühl, dass er hier bleiben will. Dass andere Vereine auf ihn aufmerksam geworden sind, ist nach seinen guten Leistungen verständlich und uns bekannt", erklärt Jürgen Lucas auf RS-Nachfrage.

Neben Mannheim sollen nach Informationen dieser Redaktion auch Drittligist Fortuna Köln - Scepanik arbeitete mit Fortunas Trainer Tomasz Kaczmarek bereits bei den Stuttgarter Kickers zusammen - und auch Mannheims Ligakonkurrent 1. FC Saarbrücken an Scepanik interessiert sein.

Autor: Krystian Wozniak

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30.12.2018 - 10:46 - Gregor

Wir werden nächste Saison einen Umbruch in der Mannschaft erleben. Nur leider nicht so, wie es sich viele Fans wünschen. Spieler wie Pröger und Scepanik werden wohl gehen. Der große Stamm wird wohl der gleiche bleiben, weil die finanziellen Mittel fehlen. Also wird es wieder heißen: The same procedure as every year...

29.12.2018 - 18:38 - Frankiboy51

Armes Eßen.
Arbeiten wie Sisyphos gute Spieler rankarren und die örtliche Journaille schafft sie wieder raus oder legt ihre Namen in aller Munde.

29.12.2018 - 18:32 - faser1966

Ganz Ehrlich, wem können sie denn von den wenigen Guten Spielern halten ? Uns wird wieder "Unser Alter Stamm " bleiben und mit Spielern aus der Resterampe und Jugendspielern aufgefüllt. Das Ganze wird dann wieder als Aufstiegsbonbon verkauft und nach acht Spieltagen wird der Traum wieder zu Ende sein. Eigentlich wie jedes Jahr.
Frohes Neues an Alle, das einzige was wirklich zählt, ist unser aller Gesundheit.

29.12.2018 - 16:15 - flachsie

Sorry Scepanik heisst ja Lukas

Beitrag wurde gemeldet

29.12.2018 - 16:13 - flachsie

Hör ma Ihr vom Reviersport
Lest Ihr eigentlich Eure Texte nochmal bevor Ihr sie Online stellt??
Lest nochmal nach...
Von Scepanik auf Lukas der sich in Essen wohl fühlt .......

Wie RevierSport erfuhr, ist allen voran Regionalliga-Südwest-Tabellenführer Mannheim an Scepanik interessiert. Der SV Waldhof buhlte schon im vergangenen Sommer um Scepanik, der sich damals für Essen entschied. "Ich kann bestätigen, dass es wieder eine Anfrage aus Mannheim gibt. Das ist kein Geheimnis", sagt David Stasch, Berater des 24-jährigen Scepanik, gegenüber RevierSport. Stasch betont aber auch: "Lukas fühlt sich in Essen wirklich pudelwohl. Er hat noch nie in seiner Karriere solch ein Vertrauen wie bei Rot-Weiss gespürt. Die Zusammenarbeit mit Trainer Karsten Neitzel und Manager Jürgen Lucas läuft hervorragend. Lukas weiß genau, was er an RWE hat."

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