Dass seit den spektakulären Verpflichtungen von Ailton, Mladen Krstajic und Marcelo Bordon immer wieder Spieler mit dem FC Schalke in Verbindung gebracht werden, ist inzwischen ein Selbstläufer auf dem Transfermarkt.

SCHALKE - Mike Hanke und das angebliche Angebot aus Wolfsburg

hb
22. Februar 2005, 09:57 Uhr

Dass seit den spektakulären Verpflichtungen von Ailton, Mladen Krstajic und Marcelo Bordon immer wieder Spieler mit dem FC Schalke in Verbindung gebracht werden, ist inzwischen ein Selbstläufer auf dem Transfermarkt.

Dass seit den spektakulären Verpflichtungen von Ailton, Mladen Krstajic und Marcelo Bordon immer wieder Spieler mit dem FC Schalke in Verbindung gebracht werden, ist inzwischen ein Selbstläufer auf dem Transfermarkt. Manager Rudi Assauer uns sein Assistent Andreas Müller werden nicht müde, die vielen in Gelsenkirchen kursierenden Namen abzuhaken.

Bekannt ist, dass der Verein einen rechten Außen-Verteidiger sowie einen Stürmer sucht. Da verwundert es sehr, wenn plötzlich Mitglieder der Rangnick-Elf bei anderen Clubs genannt werden. So zum Beispiel Mike Hanke, der angeblich auf der Wunschliste des VfL Wolfsburg stehen soll. „Quatsch“, winkt der Angreifer ab. „Ich habe in den letzten Monaten keinerlei Kontakt zu irgend einem Verein gehabt“, staunt Hanke, mit dieser Nachricht konfrontiert.

Warum sollte ich gerade jetzt wechseln. Es läuft gut für mich, auch wenn ich mir noch ein paar Einsatzminuten mehr wünsche“, sagt Hanke.

Die einzige logische Verbindung nach Wolfsburg ist Hanke ehemaliger Spieler-Berater Thomas Strunz, seit Anfang 2005 beim VfL als Manager im Amt. In der VW-Stadt scheint man ohnehin Spaß an wilden Räuber-Pistolen zu haben. Vor einigen Wochen lancierten die örtlichen „Wolfsburger Nachrichten“ die Meldung, dass Schalke an Martin Petrov dran sei. Der Bulgare besitzt bei den Niedersachsen noch einen bis zum 30. Juni 2007 gültigen Vertrag, aus dem er aber gegen eine fest geschriebene Ablöse von zehn Millionen Euro heraus gekauft werden könnte. Die „WN“ verkündeten in ihrem Bericht, Schalke hätte als einer der wenigen Bundesliga-Vereine die finanziellen Mittel, diese Summe zu zahlen. Alles klar?

Autor: hb

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