Im In- und Ausland buhlen die Klubs um Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel. Arbeitgeber VfB Stuttgart bleibt gelassen und würde für deren Verbleib sogar

Keine Hektik bei VfB-Präsident Staudt

13. November 2003, 12:30 Uhr

Im In- und Ausland buhlen die Klubs um Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel. Arbeitgeber VfB Stuttgart bleibt gelassen und würde für deren Verbleib sogar "bis an die Schmerzgrenze gehen", so Präsident Erwin Staudt.

Während sich derzeit einige nationale und internationale Vereine um die beiden Nationalspieler Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel von Bundesliga-Spitzenreiter VfB Stuttgart bemühen, verfällt der VfB nicht in Hektik. "Wir sind permanent im Gespräch mit den Spielern. Um die jungen Spieler zu halten, werden wir bis an unsere Schmerzgrenze gehen", erklärte Stuttgarts Präsident Erwin Staudt und stellte damit den beiden Profis deutliche Gehaltserhöhungen in Aussicht.

Nicht nur Inland ist interessiert

Die beiden 21 Jahre alten Kuranyi und Hinkel, die bis zum 30. Juni 2005 beim VfB unter Vertrag stehen, werden seit ihren überragenden Auftritten für die Schwaben in der Bundesliga sowie der Champions League von mehreren Klubs aus dem In- und Ausland umworben. Unter den interessierten Vereinen sollen sich unter anderem Schalke 04 und Champions-League-Sieger AC Mailand befinden.

Autor:

Kommentieren