Vier Kicker dürfen beim WSV nur noch in der Reserve mitmischen. RS fragte nach.

WSV: Nachgefragt bei Manager Carsten Pröpper

"Solche Kinkerlitzchen diskutiere ich nicht in der Öffentlichkeit"

05. Dezember 2008, 09:37 Uhr

Vier Kicker dürfen beim WSV nur noch in der Reserve mitmischen. RS fragte nach.

WSV-Manager Carsten Pröpper, warum dürfen Victor Hugo Lorenzón, Dennis Schulp, Daniel Voigt und Thomas Litjens nur noch in der Reserve mittrainieren?

Wir haben einen großen Kader und werden ab jetzt nur noch mit
den Leuten trainieren, mit denen wir auch planen. Wenn man sich die Leute anschaut, wird einem sicherlich auffallen, dass sie schon lange nicht mehr zum Stamm gehören.

Lorenzón und Schulp standen mehrfach in der Startelf, Voigt war sogar noch am Samstag im Kader...

Unter regelmäßig spielen verstehe ich schon etwas anderes. Aber ich werde jetzt auch nicht anfangen, einzeln zu begründen, warum ich den, den und den Spieler in die´Zweite geschickt habe.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Vertragsauflösung sollte das Ziel von beiden Seiten sein, damit man die Sache vernünftig beendet. Jetzt liegt es auf der Seite der Spieler, einen neuen Verein zu finden. Wir sind auch gerne bereit, Kontakte zu knüpfen, damit der ein oder andere unterkommt.

Ist es nicht stillos, Thomas Litjens den Zugang zur Mannschaftskabine zu verweigern?

Das stimmt nicht, das wurde ihm nicht gesagt. Dann sollen die Spieler richtig zuhören. Aber solche Kinkerlitzchen diskutiere ich jetzt doch nicht in der Öffentlichkeit. Fakt ist, ab jetzt gehören Sie nicht mehr dazu.

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