„Es geht nicht um Kohle, sondern um Punkte“, macht VfL-Kapitän Thomas Zdebel klar, dass es den VfL-Akteuren am heutigen auf dem Rasen des rewirpowerSTADION nicht um eine mögliche Siegprämie, sondern um wichtige Zähler im Abstiegskampf geht.

VfL: Thomas Zdebel scheut Vergleiche mit der Vergangenheit

"Keine Anfängerfehler mehr"

30. November 2008, 13:47 Uhr

„Es geht nicht um Kohle, sondern um Punkte“, macht VfL-Kapitän Thomas Zdebel klar, dass es den VfL-Akteuren am heutigen auf dem Rasen des rewirpowerSTADION nicht um eine mögliche Siegprämie, sondern um wichtige Zähler im Abstiegskampf geht.

Zdebel: „Es ist höchste Zeit, gerade im Advent, den Fans und uns mal wieder einen Dreier zu bescheren. Und damit neue Kräfte frei zu legen.“ Zdebel geht in diesen Tagen voran und ist mit seinen Aussagen mutig: „Ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass wir nicht noch einmal eine so erschütternde Halbzeit spielen wie gegen Berlin.“ Und er legt nach: „So viele Anfängerfehler werden uns nicht mehr passieren.“

Der Kapitän, der alle Schattierungen des Fußballs in seiner langen Profikarriere erlebt hat, blickte auch noch auf die letzten beiden Trainingseinheiten im Stadion zurück: „Das ist keine Zauberei, aber man hat dabei schon ein gutes Gefühl, zumal der Rasen sich derzeit in einem überragenden Zustand befindet.“
Der „Sechser“ ist davon überzeugt, dass der VfL eine gute Trainingswoche absolviert hat, warnt aber zugleich: „Wir dürfen uns nicht ständig auf die Schulter klopfen, wenn wir mal gut trainiert haben. Das sollten wir uns für die Zeit nach dem Spiel aufheben, wenn wir endlich mal wieder gewonnen haben.“

Und eines mag Zdebel überhaupt nicht: „Wir sollten jetzt weder aus der Niederlage des HSV gegen Amsterdam noch aus unserer Klatsche beim HSV im Pokal irgendetwas ableiten. Es ist nämlich nebensächlich, was mal war. Und ebenso, wer bei denen oder bei uns aufläuft. Entscheidend ist allein, was die bringen, die auf dem Rasen stehen.“

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