Mladen Krstajic ist ein Typ, der die Coolness gepachtet hat. So lässt sich der 34-Jährige auch nicht von der beeindruckenden Quote seines Namensvettern Petric verrückt machen.

Krstajic vor Duell Mladen gegen Mladen gelassen:

„Nicht nur Petric ist torgefährlich“

hb
19. Oktober 2008, 11:37 Uhr

Mladen Krstajic ist ein Typ, der die Coolness gepachtet hat. So lässt sich der 34-Jährige auch nicht von der beeindruckenden Quote seines Namensvettern Petric verrückt machen.

Der Ex-Dortmunder hat zwar sechs der letzten sieben Hamburger Pflichtspieltreffer erzielt, doch einen Routinier wie Krstajic bringt das nicht um den Verstand. „Das ist ein torgefährlicher Spieler, stark am Ball“, lobt der Serbe den Kroaten, um dann klarzumachen: „Aber der HSV hat noch ein paar mehr Leute in seinen Reihen, auf die man aufpassen muss“, denkt Krstajic an Petric’ Landsmann Ivica Olic oder den noch am Mittwoch gegen Wales gefeierten deutschen Nationalspieler Piotr Trochowski.

Daher misst der Schalker Innenverteidiger dem Zweikampf mit dem Hamburger Top-Scorer keine allzu große Bedeutung bei. „Wir müssen uns einfach auf das Spiel konzentrieren und vom Anpfiff an voll da sein. Denn der HSV ist ein schwerer Gegner und nicht umsonst Erster in der Tabelle“, betont Krstajic. „Doch wir haben die letzten beiden Partien in Hamburg gewonnen und das haben wir wieder vor.“

Autor: hb

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