Die Schlinge zieht sich immer weiter zu, auch die Neuverpflichtungen in der Winterpause konnten beim VfB Hilden noch nicht die gewünschte Wende bringen.

Hilden: Kirberg baut auf kommende Partien

"Eine mittlere Katastrophe"

kru
07. März 2008, 09:05 Uhr

Die Schlinge zieht sich immer weiter zu, auch die Neuverpflichtungen in der Winterpause konnten beim VfB Hilden noch nicht die gewünschte Wende bringen. "Es war eine mittlere Katastrophe", nimmt Rainer Kirberg, Manager des VfB, kein Blatt vor den Mund. "Ein Spiel zwischen zwei schwachen Teams haben wir verdient verloren." Mit 0:1 beim direkten Konkurrenten SF Baumberg.

Der Blick ist dennoch klar nach vorne gerichtet. Wenn man wie schon im letzten Jahr wieder einen Kraftakt hinlegen möchte, muss man dringend punkten. "Vor allem in den nächsten beiden Wochen, wenn wir gegen Bocholt und in Rhede spielen", sagt Kirberg und fügt hinzu: "Wenn uns das nicht gelingt, ist auch wirklich nichts mehr zu machen und wir können für die Landesliga planen. Ich hoffe, dass es der Mannschaft bewusst ist."

Doch was kann man tun, um das Ruder noch rumzureißen? Kirberg: "Ein Trainerwechsel kam für uns nie in Frage. Deshalb haben wir nun alles getan, was wir tun können. Den Rest muss die Truppe bewerkstelligen." In der man am vergangenen Wochenende reihenweise Enttäuschungen erlebte. "Keeper Andreas Kontra hat zwei, drei Bälle gehalten, die nicht jeder abgewehrt hätte. Kapitän Marcel Bastians hat kämpferisch dagegen gehalten und Krzysztof Benedyk hilft uns vorne auch weiter, aber ansonsten ist niemand an Verbandsliga-Niveau gekommen", betont Kirberg.

Autor: kru

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