Während die WSV-Verantwortlichen gegen Bayern kräftig mitfieberten, ist für Herbert Becker die Zeit des Zitterns vorbei. Der seit Juli laufende Vertrag mit dem bisherigen Torwart-Trainer wurde am Montag aufgelöst, nachdem dieser am Vortag seine Trennungs-Absichten äußerte. „Ich habe Georg Kreß gesagt, es geht nicht mehr“, erklärt der frühere Düsseldorfer. Sein Zusatz: „Es sind ein paar Dinge vorgefallen, die diesen Entschluss reifen ließen. Nach dem Trainingslager wurde die Sicherheit in mir dann immer größer“, berichtet der Polizeibeamte.

WSV: Torwart-Trainer Becker weg, Broos könnte kommen

„Es geht nicht mehr“

02. Februar 2008, 12:50 Uhr

Während die WSV-Verantwortlichen gegen Bayern kräftig mitfieberten, ist für Herbert Becker die Zeit des Zitterns vorbei. Der seit Juli laufende Vertrag mit dem bisherigen Torwart-Trainer wurde am Montag aufgelöst, nachdem dieser am Vortag seine Trennungs-Absichten äußerte. „Ich habe Georg Kreß gesagt, es geht nicht mehr“, erklärt der frühere Düsseldorfer. Sein Zusatz: „Es sind ein paar Dinge vorgefallen, die diesen Entschluss reifen ließen. Nach dem Trainingslager wurde die Sicherheit in mir dann immer größer“, berichtet der Polizeibeamte.

Näher möchte er nicht auf die Gründe eingehen, erklärt nur: „Es gab nie Probleme mit der Mannschaft. Das war eine private Entscheidung.“

Vorerst wird er von Oberliga-Coach Ayhan Tumani ersetzt, langfristig muss eine andere Lösung gefunden werden. Zumal Stamm-Keeper Christian Maly darauf pocht, mehr als die bisherigen zwei Torwart-Einheiten pro Woche zu erhalten: „Ich hoffe und glaube, dass der Verein eine gute Lösung findet.“

Eine solche könnte Kreß’ langjähriger Wegbegleiter Christian Broos sein, der sich zuletzt regelmäßig bei den Spielen im Stadion am Zoo blicken ließ.

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