Den größten Teil des Trainingslagers haben die Kicker von Fortuna Düsseldorf überstanden, noch zwei Tage konzentrierte Arbeit stehen auf dem Programm. RevierSport unterhielt sich mit Trainer Norbert Meier über seine Eindrücke im andalusischen Ayamonte, die Fortschritte beim

Fortuna: Mit einigen Wehwehchen im Trainingslager

"Es ziehen alle gut mit"

kru
01. Februar 2008, 10:10 Uhr

Den größten Teil des Trainingslagers haben die Kicker von Fortuna Düsseldorf überstanden, noch zwei Tage konzentrierte Arbeit stehen auf dem Programm. RevierSport unterhielt sich mit Trainer Norbert Meier über seine Eindrücke im andalusischen Ayamonte, die Fortschritte beim "Teambuilding" und die ersten Eindrücke der Neuzugänge.

Herr Meier, wie machen sich Ihre Jungs im Trainingslager?

Es ziehen alle gut mit. Neben konditionellen Einheiten tun wir auch einiges im taktischen Bereich. Ich bin sehr zufrieden.

Auch mit den Bedingungen?

Der Rasen ist in einem guten Zustand, das Wetter ist bei 20 Grad und Sonnenschein bestens. Ich habe mit dem MSV-Co-Trainer Heiko Scholz telefoniert, als er mit seiner Truppe hier war. Er hat mir schon von den tollen Umständen berichtet.
Im Vorfeld der Reise wurde betont, dass auch in Sachen Teambuilding einiges getan werden soll. Wie schaut es in dem Bereich aus?

Ich habe ein paar DVDs dabei, wir werden uns abends zusammensetzen. Aber auch abseits davon hatte ich die Möglichkeit, mir gewisse Gruppen, wie beispielsweise alle Verteidiger, zu nehmen und mich mit ihnen zu unterhalten.
Wie finden sich Olivier Caillas und Kenan Sahin, mit dem heute alles perfekt gemacht werden soll, ein?

"Olli" hat Probleme mit dem Spann aus dem Gladbach-Spiel mitgenommen, musste erst einmal aussetzen, ist jetzt aber wieder dabei. Kenan macht seine Sache ebenfalls sehr ordentlich.

Wer schlägt sich außer Caillas mit Wehwehchen herum?

Ivan Pusic hat muskuläre Probleme, Axel Lawarée hat auch gegen Gladbach etwas abbekommen, von dem wir noch nicht wissen, was es ist. Michael Melka musste zwei Tage wegen einer Wadenverhärtung aussetzen, kann aber schon wieder mitwirken. Auch Olivier de Cock musste zuletzt ein wenig kürzer treten.

Autor: kru

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