Das Wochenende ist zwar spielfrei, dennoch geht es für die Kicker des WSV Borussia II auch am heutigen Sonntag auf den Platz. Die Einheiten sind durchaus angebracht, schließlich steht in der kommenden Woche ein strammes Programm an: Am Mittwoch(19 Uhr) empfangen die Bergischen den VfB Homberg, am Sonntag (14.15 Uhr) geht es gegen Köln II weiter.

WSV Borussia II: Tumani erhält Entlastung

Doppel-Lösung bis zum Winter

gri
27. November 2007, 18:14 Uhr

Das Wochenende ist zwar spielfrei, dennoch geht es für die Kicker des WSV Borussia II auch am heutigen Sonntag auf den Platz. Die Einheiten sind durchaus angebracht, schließlich steht in der kommenden Woche ein strammes Programm an: Am Mittwoch(19 Uhr) empfangen die Bergischen den VfB Homberg, am Sonntag (14.15 Uhr) geht es gegen Köln II weiter. "Das ist kein Problem für uns", betont Trainer Ayhan Tumani.

Der Ex-Profi hat schließlich im Hinterkopf, dass sich der Aufwärtstrend nun auch im Tabellenbild bemerkbar machen kann. Aktuell ist man Vorletzter, der Rückstand auf Rang elf beträgt allerdings nur zwei Zähler. "Wir haben in den letzten Wochen fleißig Punkte gesammelt, konnten uns langsam wieder heranarbeiten", freut sich der 36-Jährige.

Das soll auch gegen den VfB gelingen, den er am heutigen Sonntag im Diebels-Niederrheinpokalmatch gegen TuRU Düsseldorf beobachtet: "Ich kenne sie noch aus dem letzten Jahr. Die haben einige Akteure dabei, die nicht ungefährlich sind." Wobei der WSV verletzungsbedingt gleich auf fünf Kicker verzichten muss. Eine schwere Hypothek, die womöglich mit Verstärkungen aus dem Regionalliga-Kader kompensiert werden könnte. "Fakt ist, dass wir auf Hilfe angewiesen sind", stellt Tumani fest.

Das gilt im übrigen nicht nur für das Geschehen auf dem Platz. Seit der Demission von Abteilungsleiter Olaf Weithe und dem Abschied des Sportlichen Leiters Achim Weber war der Linien-Chef wieder auf sich allein gestellt. Nun wurde die Lücke mit einer Doppel-Lösung bis zur Winterpause geschlossen. Petra Duhr wird sich ab sofort um die organisatorischen Abläufe kümmern, der B-Jugendtrainer Peter Radojewski soll als eine Art Assistent fungieren. "Ich bin froh, dass der Verein eine interne Lösung gefunden hat", bemerkt Tumani. Sein Zusatz: "So kurzfristig konnten wir keinen Externen für diese Aufgaben finden. Das sollte dann nach der Winterpause klappen."

Autor: gri

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