Durch ein 2:0 holte sich Alemannia Aachen in der Partie gegen den Hombrucher SV drei Punkte.

U17

Aachen hält die Null fest

RS
17. März 2018, 16:34 Uhr

Durch ein 2:0 holte sich Alemannia Aachen in der Partie gegen den Hombrucher SV drei Punkte.

Das Hinspiel war 4:0 zugunsten von Hombruch ausgegangen.

Aachen begann die Partie mit vier neuen Gesichtern in der Anfangsformation. Für Jansen, Winkens, Kayirtar und Zuhs waren Höfer, Leferink, Culum und Mertens dabei. In der 27. Minute verwandelte Etienne Höfer vor 50 Zuschauern einen Elfmeter zum 1:0 für den Gastgeber. Der Hombrucher SV glich bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr aus. Schließlich schickte der Schiedsrichter beide Teams mit der knappen Führung für die Alemannia in die Kabinen. Mit einem Wechsel – Ensar Selmanaj kam für Kingsley Helmut Marcinek – startete Hombruch in Durchgang zwei. In der 75. Minute stellte der Gast personell um: Per Doppelwechsel kamen Julian Scharf und David Schmidtkötter auf den Platz und ersetzten Paul-Fritz Schickentanz und Duran Turan. Bei Alemannia Aachen kam Muhammed Kayirtar für Yannick Mertens ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (77.). Für das 2:0 des Aufsteigers sorgte Kayirtar, der in Minute 80 zur Stelle war. Am Schluss fuhr die Aachener gegen den Hombrucher SV auf eigenem Platz einen Sieg ein.

Durch den Erfolg verbessert sich Aachen im Klassement auf Platz neun. Die Alemannen bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, vier Unentschieden und elf Pleiten.

Die Rückrunde verlief für Hombruch bisher nicht besonders gut. In den sechs Spielen gewann die Hombrucher noch kein einziges Mal. Nach 19 absolvierten Begegnungen nimmt der Hombrucher SV den 13. Platz in der Tabelle ein. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte Hombruch die sechste Pleite am Stück. Der Hombrucher SV musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da Hombruch insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. In der Defensive drückt der Schuh beim Hombrucher SV, was in den 48 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt.

Über eine sattelfeste Defensive verfügen beide Teams normalerweise nicht: Durchschnittlich 2,4 Gegentreffer der Alemannia stehen 2,5 bei Hombruch gegenüber. Im heutigen Spiel gelang es ersteren aber zur Abwechslung, keinen Gegentreffer zuzulassen. Nächster Prüfstein für Alemannia Aachen ist der VfL Bochum auf gegnerischer Anlage (07.04.2018, 13:00 Uhr). Einen Tag später misst sich der Hombrucher SV mit Preußen Münster.

Autor: RS

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