Viktoria Kölns U19 startet nach einem Zwischenstop in der Mittelrheinliga erneut in die höchste Spielklasse der A-Jugend.

U19

Bundesliga-Aufsteiger Viktoria Köln startet beim WSV

Maximilian Vitzthum
12. August 2016, 10:07 Uhr
Foto: Ketzer

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Viktoria Kölns U19 startet nach einem Zwischenstop in der Mittelrheinliga erneut in die höchste Spielklasse der A-Jugend.

Der Mannschaft von Trainer Manfred Schadt gelang in der letzten Spielzeit der erneute Aufstieg in die Junioren-Bundesliga, nachdem man 2014/2015 in die Mitterheinliga abgestiegen war.

Die Vorbereitung lief gut für die Viktoria. "Bis auf kleinere Verletzungen sind wir im Großen und Ganzen zufrieden", erklärt Schadt. Fünf von sechs Testspielen wurden gewonnen. Nur gegen die U19 des 1. FC Kaiserslautern gab es eine klare 1:6-Niederlage.

Neue Spieler kommen in erster Linie aus der B-Jugend. Zur externen Verstärkung holte man den montenegrinischen U17-Nationalspieler [person=33520]Dino Musanovic[/person] vom FK Buducnost Podgorica und [person=30169]Hamza Salman[/person] von den Leverkusener Junioren. Zum Neuzugang aus Montenegro erklärt Schadt: "Musanovic kam eher zufällig zu uns. Sein Onkel lebt in Köln und da hat er sich einfach mal bei uns vorgestellt. Er hat gute Eigenschaften und hat international gespielt, da sagt man dann nicht nein."

Wenn man mal mauern oder verzögern muss, dann ist das halt so!
Manfred Schadt

Am ersten Spieltag muss der Aufsteiger zum Wuppertaler SV reisen. Die Rollen sind im Vorfeld klar verteilt. Der WSV ist der Favorit, Köln reist als Außenseiter zu den Bergischen. Doch Schadt betont: Wir wollen uns nicht verstecken. Wenn man natürlich mal mauern oder verzögern muss, dann ist das eben so. Der WSV spielt schon länger in der Bundesliga und ist dementsprechend stark einzuschätzen. Wir wollen trotzdem bissig sein und auch Akzente in der Offensive setzen."

Autor: Maximilian Vitzthum

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