Sebastian Rode ist einer von bislang sechs Neuzugängen beim BVB. Er will in eine zentrale Rolle hineinwachsen.

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Sebastian Rode strebt eine Führungsrolle an

Sebastian Weßling
15. Juli 2016, 18:49 Uhr
Foto: firo

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Sebastian Rode ist einer von bislang sechs Neuzugängen beim BVB. Er will in eine zentrale Rolle hineinwachsen.

[person=1948]Sebastian Rode[/person] geht seine neue Aufgabe selbstbewusst an. "Sicherlich!", antwortet der Neuzugang auf die Frage, ob er sich bei Borussia Dortmund in einer Führungsrolle sieht. Begründen kann er dies allerdings auch: Da ist einmal das Alter, mit 25 zählt der vom FC Bayern gekommene Rode schon fast zu den Senioren in dieser jungen Truppe, die der BVB in diesem Sommer aufgrund der vielen Zu- und Abgänge beisammen hat.

Und dann hat Rode ja auch schon einiges mitgemacht in seinem Fußballerleben: Vor zwei Jahren wechselte er von Eintracht Frankfurt zu Bayern München, spielte dort auch in der Champions League, und zog jetzt, da er nur noch wenige Einsätze bekam, weiter nach Dortmund. "Ich habe schon einige Erfahrungen gesammelt, auch mit Bayern in der Champions League. Darauf kann ich zurückgreifen", sagt er. "Ich versuche natürlich auch in Dortmund, den jungen Spielern zu helfen." Und ja, er sehe sich in einer Führungsrolle. "Da will ich hineinwachsen."

Dabei helfe ihm auch der Empfang, den seine neuen Mannschaftskameraden ihm bereitet hätten: "Ich wurde sehr gut aufgenommen, das ist eine homogene Truppe, in der alle sehr freundlich sind"; so Rode. "Das macht sehr viel Spaß bislang."

Autor: Sebastian Weßling

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