Auch für RWE-Präsident Michael Welling war die 0:1-Niederlage beim TuS Erndtebrück nur schwerlich zu verdauen.

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Welling richtet den Blick nach vorn

13. April 2016, 15:59 Uhr
Foto: Michael Gohl

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Auch für RWE-Präsident Michael Welling war die 0:1-Niederlage beim TuS Erndtebrück nur schwerlich zu verdauen.

Eine Änderung an der Situation im Abstiegskampf bedeutet dies für ihn jedoch nicht. Schließlich ginge es im Kampf um den Regionalligaverbleib so oder so jede Woche darum zu punkten, um am Ende über dem Strich zu stehen.

Michael Welling, wie bewerten Sie die 0:1-Niederlage gegen Erndtebrück?
Das ist schon bitter. Einfach enttäuschend und frustrierend. Aber wir müssen jetzt nach vorne schauen. Schließlich war es klar, dass wir länger da unten drin bleiben werden. Es geht nun darum, dass wir uns regenerieren, dann spielen wir zu Hause gegen Aachen mit der Unterstützung unserer Fans und dann geht es weiter. Es wird auch bis zum Ende der Saison so weitergehen und am Ende müssen wir erhobenen Hauptes aus dieser Sache rausgehen, das ist ganz wichtig.

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Hat die Mannschaft wieder Ihr altes Gesicht gezeigt?
Das würde ich nicht sagen. Wir haben Freitag ein gutes Spiel gemacht und gewonnen. Dann haben wir ein Spiel gemacht, bei dem wir, wie es der gegnerische Trainer auch sagt, wenn man einfach nur die Torchancen sieht, hätten mehr mitnehmen müssen, aber das ist dann leider nun mal so. Dann bekommt man so ein Tor und schießt selber keins. Aber es geht weiter. Auch wenn es eine Phrase ist, aber im Abstiegskampf geht es bei jedem Spiel wieder bei 0:0 los.

Warum wird es gegen Aachen am Sonntag wieder mit einem Sieg funktionieren?
Weil ich weiterhin an die Mannschaft glaube und auch daran, dass sie Aachen schlagen kann. Ich bin überzeugt, dass wir mit der Unterstützung der Fans ein gutes Spiel hinlegen werden. Jede Partie ist ein Endspiel für uns und das geht bis zum Ende der Saison so.

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