Oberligist SpVg Schonnebeck hat den nächsten Spieler vom Landesligisten ESC Rellinghausen verpflichtet.

Essen

Schonnebeck und ESC 06 tauschen die Spieler

Martin Herms
08. April 2016, 10:51 Uhr
Foto: Frank Gröner

Foto: Frank Gröner

Oberligist SpVg Schonnebeck hat den nächsten Spieler vom Landesligisten ESC Rellinghausen verpflichtet.

Nach Torjäger [person=16210]Marc Enger[/person] hat auch ESC-Mittelfeldspieler [person=16214]Sebastian Hoffmann[/person] einen Vertrag am Schetters Busch unterschrieben. Der ehemalige Ratinger ist nach Enger und Markus Heppke (SV Hönnepel-Niedermörmter) der dritte Neuzugang des ambitionierten Oberligisten.

Als Entschädigung für die Abgänge von Enger und Hoffmann hat Rellinghausen im Gegenzug gleich ein Trio aus Schonnebeck geholt. Torhüter [person=10666]Justin Lafelder[/person], Außenverteidiger [person=10704]Kevin Puhan[/person] und Innenverteidiger [person=10698]Marcel Kirchmayer[/person] tragen in der kommenden Saison das Trikot der 06er. "Der Verlust von Marc Enger und Sebastian Hoffmann tut uns natürlich weh. Die Jungs werden sich auch in der Oberliga behaupten. Mit dem neuen Trio haben wir uns aber hervorragend verstärkt. Das sind Jungs, die sich in der Landesliga über Jahre etabliert haben. Sie werden unsere in diesem Jahr wacklige Defensive verstärken", sagt Rellinghausens Pressesprecher Ralf Müller.

Neben Hoffmann und Enger werden den Krausen Bäumchen noch zwei weitere Spieler verlassen. [person=11602]Julian Grzanna[/person] und [person=4175]Ioannis Ketsatis[/person] haben dem Klub mitgeteilt, dass sie eine neue Herausforderung suchen. Beide werden mit dem Bezirksligisten Vogelheimer SV in Verbindung gebracht.

Weitere Verluste muss der ESC allerdings nicht befürchten. Elf Spieler aus dem aktuellen Kader haben für ein weiteres Jahr unterschrieben. Der Tabellenzwölfte der Landesliga Gruppe 1 ist zuversichtlich: "Wir werden einen starken Kader auf die Beine stellen. Wichtig ist nun, dass wir uns so schnell wie möglich von der Abstiegszone distanzieren. Die nötige Qualität dafür haben wir", betont Müller.

Autor: Martin Herms

Kommentieren