Nachdem die SpVg Schonnebeck nur einen mageren Punkt aus den letzten drei Partien holen konnte will das Team von Dirk Tönnies wieder zurück in die Spur finden.

SpVg Schonnebeck

Kontrastprogramm nach Highlight-Wochen

Pascal Biedenweg
23. März 2016, 16:18 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Nachdem die SpVg Schonnebeck nur einen mageren Punkt aus den letzten drei Partien holen konnte will das Team von Dirk Tönnies wieder zurück in die Spur finden.

In den vergangenen Wochen war in Schonnebeck einiges los, denn die Wochen der Wahrheit standen vor der Tür. Nachdem sich der KFC Uerdingen (1:0) und der ETB Schwarz-Weiß Essen (2:2) am Schetters Busch die Ehre gaben, folgte letzten Sonntag das Highlight im Spitzenspiel beim Wuppertaler SV (0:3) vor über 3000 Zuschauern. Doch jetzt muss wieder der Alltag einkehren. Dies fordert auch SpVg-Trainer [person=10711]Dirk Tönnies[/person]: "Die kommenden Spiele stellen natürlich ein Kontrast-Programm zu den vergangenen Woche dar. Aber das müssen wir annehmen. Bislang haben wir nach den Highlight-Spielen immer Top-Leistungen abgerufen. Dies stimmt mich zuversichtlich. Wir wollen jetzt wieder in die Spur finden, uns für den Aufwand der letzten Partien belohnen und die Spiele gegen Kapellen-Erft und Krefeld-Fischeln gewinnen."

Punkte aus dem Oster-Wochenende mitzunehmen ist für Schonnebeck auch nötig um die gesetzten Ziele zu erreichen: "Wir stehen jetzt schon so lange da oben, klar wollen wir den zweiten Rang verteidigen. Das wäre ein riesiger Erfolg für uns, aber es wird auch enorm schwer," offenbart der Übungsleiter.

Ab der kommenden Saison darf sich der 41-Jährige zudem auf einen echten Hochkaräter freuen. [person=1536]Markus Heppke[/person] wechselt vom SV Hönnepel-Niedermörmter zum Schetters Busch - als spielender Co-Trainer. Tönnies freut sich über die Neuverpflichtung: "Wir beide haben in unserem ersten Gespräch sofort gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Die Chemie zwischen uns stimmt einfach. Markus vertritt eine ähnliche Philosophie wie ich und hat als Essener natürlich Bezug zu unserem Verein. In seiner Doppelfunktion als spielender Co-Trainer kann er über den Tellerrand hinaus gucken und bereits erste Erfahrungen im Trainerbereich sammeln. Ich halte das für die perfekte Lösung für alle Beteiligten."

Autor: Pascal Biedenweg

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