Die Begegnungen des WSV und der TuRU haben immer ein gewisses Reizpotenzial. In der vergangenen Saison fielen in den zwei Partien der beiden Teams neun Tore.

WSV - TuRU

„Der Name ist groß“

30. Oktober 2015, 09:37 Uhr
Foto: Tillmann

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Die Begegnungen des WSV und der TuRU haben immer ein gewisses Reizpotenzial. In der vergangenen Saison fielen in den zwei Partien der beiden Teams neun Tore.

Am kommenden Samstag kommt es nun im Niederrheinpokal-Achtelfinale zum Aufeinandertreffen der beiden Teams. TuRU-Trainer Frank Zilles sieht den derzeitigen Tabellenführer der Oberliga Niederrhein dabei favorisiert. Einschüchtern lässt sich der 51-Jährige davon noch lange nicht „Der Name ist groß und es sind ein paar bekannte Leute dabei. Wir sind allerdings selbstbewusst genug, es mit ihnen aufzunehmen.“

Dabei blickt Zilles allerdings noch nicht auf die großen Namen, die in einem möglichen Viertelfinale warten würden: „Das ist alles noch weit weg. Wir freuen uns erst einmal auf die schwere Aufgabe gegen Wuppertal und dann sehen wir mal weiter.“

Mit einer ähnlichen Einstellung geht auch Wuppertals Coach Stefan Vollmerhausen in die Partie: „Wenn sich meine Spieler das Trikot überstreifen, dann sind sie einfach nur noch heiß aufs Gewinnen. Wir haben keinen Grund da irgendwas als zweitrangig zu sehen.“

Auch wenn auf die Bergischen mit dem Nachholspiel beim 1. FC Bocholt und dem Heimspiel gegen die Reserve des MSV Duisburg eine harte Woche wartet. „Das wird natürlich schwer, aber wir werden sehen, was passiert. Für unsere Fans sind wir schon verpflichtet alles zu geben.“

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