Am Samstag, 24. Oktober 2015, geht es für die Alemannia am 14. Spieltag der Regionalliga West zur SSVg Velbert. Anstoß in der Christopeit Sport Arena ist um 14 Uhr.

Aachen

Alemannia mit Heimspiel in Velbert

Krystian Wozniak
23. Oktober 2015, 12:43 Uhr
Foto: Tillmann

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Am Samstag, 24. Oktober 2015, geht es für die Alemannia am 14. Spieltag der Regionalliga West zur SSVg Velbert. Anstoß in der Christopeit Sport Arena ist um 14 Uhr.

"Wir wollen auf jeden Fall etwas mitnehmen", sagt Christian Benbennek, nachdem die Formkurve bei seinem Team zuletzt wieder nach oben zeigte. "Der Erfolg war ganz wichtig für unsere Köpfe. Wenn man fünf Wochen gemeinsam arbeitet und kein Spiel gewinnt, hinterlässt das natürlich Spuren", umschrieb Christian Benbennek die Erleichterung nach dem Sieg gegen Wegberg-Beeck am vergangenen Wochenende. Nun gilt es für die Alemannen nachzulegen, um den Anschluss an die vorderen Plätze wieder herstellen. „Wir wollen mit gemeinsamer Kraft und allem, was in den letzten zwei Wochen stark gemacht, auftreten und werden alles dafür tun, um in Velbert zu gewinnen“, gibt der Trainer die Marschroute vor. Sein Team wird drauf vorbereitet sein, dass die Rahmenbedingungen aufgrund der Witterungslage nicht optimal sein werden. „Tiefe und unebene Böden gehören in der jetzigen Jahreszeit in der Regionalliga dazu. Damit müssen aber beide Mannschaften klar kommen.“

„Velbert ist aus meiner Sicht der stärkste Aufsteiger“, ist Benbennek nicht nur aufgrund der aktuellen Tabellensituation überzeugt. Die SSVg rangiert als Zwölfter aktuell als einziger Aufsteiger auf einem Nichtabstiegsplatz. 16 gesammelte Zähler verteilen sich auf jeweils vier Siege, vier Remis und vier Niederlagen. „Wenn wir nicht alles abrufen, kann es unangenehm werden“, warnt der Aachener Coach. „Wir treffen auf eine sehr kompakte Mannschaft mit guten Zweikämpfern.“ Die beiden letzten Spiele geben im schwarz-gelben Lager eigentlich wenig Anlass, die Startformation zu ändern. Allerdings mussten unter der Woche mehrere Akteure aufgrund grippaler Infekte oder leichterer Blessuren aussetzen. Ob alle Mann an Bord sein werden, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag.

Das letzte Aufeinandertreffen in Velbert endete im Mai 2014 mit einem 2:2. Im Hinspiel setzte sich Aachen in seiner ersten Viertligasaison mit 2:1 durch. Weitere Vergleiche im Ligabetreib weist die Bilanz zwischen beiden Klubs nicht aus. Rund 150 Karten konnte die Alemannia bis Donnerstagmittag im Vorverkauf absetzten. Insgesamt rechnen die Tivoli-Kicker im Bergischen mit der Unterstützung von rund 500 Anhängern.

Autor: Krystian Wozniak

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