Obwohl RWE-Trainer Jan Siewert mit den Leistungen seiner Mannschaft in den letzten Spielen zufrieden ist, weiß auch er: Die Torausbeute könnte besser sein.

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Mehr Torgefahr mit Studtrucker

14. Oktober 2015, 15:12 Uhr
Foto: Gröner

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Obwohl RWE-Trainer Jan Siewert mit den Leistungen seiner Mannschaft in den letzten Spielen zufrieden ist, weiß auch er: Die Torausbeute könnte besser sein.

Einer, der dazu beitragen könnte, dass enge Spiele in Zukunft öfter mit einem Essener Sieg enden, ist [person=2002]Marwin Studtrucker[/person]. Der Stürmer meldete sich am vergangenen Sonntag eindrucksvoll zurück, als er nach seiner Einwechslung im Pokalspiel in Uerdingen gleich mit dem Tor zum 3:1 zur Entscheidung traf.

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„Studti sorgt immer für Gefahr. Er ist heiß auf Tore“, lobt Siewert seinen Offensivmann. Studtruckers Bedeutung für RWE lässt sich ganz einfach an Zahlen ablesen. In der Saisonvorbereitung war er mit sechs Treffern der mit Abstand torgefährlichste Essener. Und obwohl er zuletzt nach einem Sehnenriss sechs Ligaspiele verpasste, hat ihn keiner seiner Kollege in der internen Torjägerliste des Vereins von Platz eins verdrängen können. Wie auch Cebio Soukou und Benjamin Baier hat Studtrucker bereits drei Ligatore erzielt, die anderen Stürmer im Kader, Marcel Platzek und Kevin Behrens, liegen bei zwei Treffern, Malcom Olwa-Luta ist noch torlos.

Obwohl der nächste Gegner Sportfreunde Lotte zusammen mit dem SC Verl die beste Abwehr der Liga hat (nur acht Gegentore), ist Siewert optimistisch. „Wir haben zuletzt vier Tore gegen gut verteidigende Uerdinger geschossen. Mir ist nicht Bange vor der Aufgabe.“ Vielleicht ja auch deshalb, weil Marwin Studtrucker wieder zur Verfügung steht...

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