Unnötiger geht es kaum - innerhalb von 180 Sekunden in der Schlussphase vergab der FSV Duisburg zum Saisonauftakt beim SV Straelen den schon sicher geglaubten Sieg.

FSV Duisburg

Auftakt wie im schlechten Film

16. August 2015, 13:09 Uhr
Foto: Tillmann

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Unnötiger geht es kaum - innerhalb von 180 Sekunden in der Schlussphase vergab der FSV Duisburg zum Saisonauftakt beim SV Straelen den schon sicher geglaubten Sieg.

"Bis zur 75. Minute war dieses Spiel so dermaßen einseitig", trauert FSV-Coach Heiko Heinlein den verlorenen Punkten beim 2:2-Remis hinterher. Ein Doppelschlag von [person=4044]Tanju Acikgöz[/person] und [person=4009]Adrian Rakowski[/person] (30./31.) brachte die Hamborner mit 2:0 in Führung, die Gäste verpassten es aber, den taumelnden Gastgebern den endgültigen K.O.-Stoß zu geben. "Und dann lief es wie in einem schlechten Film. Nach dem 1:2 fing es an aus Kübeln zu regnen und ich dachte schon, dass gleich so ein Freistoß zum Ausgleich durchrutscht", sah Heinlein genau das voraus, was dann auch eintrat. Ein scharf getretener Freistoß wurde von Straelens Sebastian Kaczmarek noch unhaltbar abgefälscht.

Besser machen wollen es die Rot-Blau-Weißen am kommenden Sonntag beim ersten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des SV Hönnepel-Niedermörmter. Anstoß ist um 15.30 Uhr. Im Gegensatz zur Rückrunde der letzten Saison gibt es beim FSV aktuell kein Bestreben, die Heimpartien schon Samstags auszutragen.

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