Der angedachte Wechsel von Michael Gregoritsch zum Hamburger SV wird mehr und mehr zur endlosen Geschichte.

Gregoritsch-Poker

Störfeuer von der Elbe

21. Juli 2015, 19:19 Uhr
Foto: firo

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Der angedachte Wechsel von Michael Gregoritsch zum Hamburger SV wird mehr und mehr zur endlosen Geschichte.

Während die Hamburger Medien am Dienstag meldeten, der Transfer sei so gut wie perfekt, und sich dabei auf HSV-Informationen beriefen, ist die Wirklichkeit momentan eine völlig andere. Warum sollte der österreichische U21-Nationalspieler am Dienstagnachmittag mit den restlichen Stammspielern eine komplette Trainingseinheit unter Gertjan Verbeek absolvieren, wenn der Transfer bereits perfekt ist? Auch hätte sich Christian Hochstätter am Dienstagmorgen wohl kaum vor 120 Sponsoren gestellt und verkündet, was er Tags zuvor exklusiv bei RevierSport verkündet hatte: "Unter den gegebenen Umständen wird es keinen Wechsel von [person=8997]Michael Gregoritsch[/person] nach Hamburg geben."

Inzwischen scheint auch dem HSV klar zu sein, dass Gregoritsch, rechnet man die Hoffenheimer Beteiligung dazu, mehr als drei Millionen Euro kosten wird.

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