Der Countdown läuft. Noch eine Woche dann startet die zweite Liga. Damit die Kicker des MSV bis dahin topfit sind, gönnte ihnen Gino Lettieri drei Tage Kurzurlaub.

MSV Duisburg

Kühne nicht nach Würzburg

Julia Schindler
15. Juli 2015, 18:43 Uhr
Foto: Ketzer

Foto: Ketzer

Der Countdown läuft. Noch eine Woche dann startet die zweite Liga. Damit die Kicker des MSV bis dahin topfit sind, gönnte ihnen Gino Lettieri drei Tage Kurzurlaub.

[person=4496]Zlatko Janjic[/person] nutze die Zeit um mit seiner Frau Nadine nach Ibiza zu fliegen. Ebenfalls in Richtung Süden flog Rolf Feltscher. Auch Kapitän [person=1753]Branimir Bajic [/person] stieg ins Flugzeug und steuerte seine Heimat Bosnien an. Dort verbachte der Abwehrspieler viel Zeit mit der Familie. Mannschaftskollege [person=2865]Kingsley Onuegbu[/person] pflegte derweil den Kontakt zu seinen Fans. Der Stürmer lud zwei Anhänger zum Essen ein. Einmal bolzte er mit einem jungen Fan auf der Straße.

Ein Weltmeister zu Gast in Duisburg

Heute trainierte die Mannschaft, nach der kleinen Erholungsphase, wieder zum ersten mal in Meiderich. Zu einem letzten Härtetest kommt es am Samstag. Um 18 Uhr treffen die Zebras auf den portugiesischen Traditionsverein FC Porto. Zuletzt verpflichtete Porto den spanischen Weltmeistertorhüter Iker Casillas.

Die Duisburger müssen bei der Generalprobe vor dem Ligastart sowie auch langfristig mit drei Ausfällen rechnen. [person=2106]Andreas Wiegel[/person] leidet unter einer Kreuzbandverletzung, [person=3510]Dan-Patrick Poggenberg[/person] kämpft mit den Folgen eines Schienbeinbruchs und [person=5523]Kevin Scheidhauer[/person] hat eine Innenbandzerrung im Sprunggelenk, die konservativ behandelt werden kann. Noch ist unklar, ob Scheidhauer bis zum Saisonstart wieder fit wird.

Auf der Suche nach neuen Spielern

Sportdirektor Ivica Grlic schaut sich, aufgrund der vielen Ausfälle, weiterhin auf dem Markt um. Mögliche neue Spieler, wie Cristian Daminuta und Timo Achenbach, die mit dem MSV in Kontakt standen, haben sich aber, wie es scheint, mittlerweile umorientiert. Dadurch, dass Matthias Kühne durch das Raster des Drittliga-Neulings Würzburger Kickers gefallen ist, besteht sein Vertrag beim MSV bis 2016. Um neue Spieler verpflichten zu können, muss aber zunächst Platz im Kader geschaffen werden.

Autor: Julia Schindler

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren