Insgesamt fünf neue Spieler hat der Regionalliga-Aufsteiger TuS Erndtebrück zu Wochenbeginn präsentiert.

TuS Erndtebrück

Fünf Neue für die Regionalliga

16. Juni 2015, 12:08 Uhr
Foto: TuS Erndtebrück

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Insgesamt fünf neue Spieler hat der Regionalliga-Aufsteiger TuS Erndtebrück zu Wochenbeginn präsentiert.

Beim TuS Erndtebrück geht es Schlag auf Schlag: Am Montagnachmittag gab der Oberliga-Meister nach der Verpflichtung von [person=6023]Sven Engelke[/person] (1. FC Köln II) den Wechsel von [person=8870]Marcel Andrijanic[/person] und [person=21054]Yannik Jaeschke[/person] (beide SV Rödinghausen) an den Pulverwald bekannt. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit Marcel und Yannik zwei weitere junge, talentierte Spieler mit Regionalligaerfahrung verpflichten konnten. Beide sind gut ausgebildet, passen charakterlich sehr gut in unser Team und haben richtig Bock, den nächsten Schritt in Ihrer jungen Karriere zu machen“, sagte der Sportliche Leiter und Aufstiegs-Trainer Florian Schnorrenberg.

Am Dienstagmorgen standen mit Yuki Miyazawa und Paul Schünemann die nächsten beiden Neuzugänge fest. Miyazawa ist - nach Tokio Nakai und Ryo Kaminishi - nicht nur der dritte Japaner im Regionalligakader, sondern auch der gewünschte Linksfuß auf der Innenverteidigerposition. Der 24-Jährige kommt vom Sriracha FC aus der ersten Liga in Thailand und erhält einen Zweijahresvertrag. Mit dem 20-jährigen Refrather Schünemann wechselt ein sehr ehrgeiziger Torwart von Mittelrheinligist Viktoria Arnoldsweiler nach Wittgenstein. Schünemann, der in seinen acht Jahren bei Bayer 04 Leverkusen hervorragend ausgebildet wurde, wird im Sommer ein Studium an der Uni Siegen beginnen und hat ebenfalls einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2017 unterschrieben.

„Wir freuen uns über die nächsten beiden Zugänge. Yuki hat im Probetraining einen guten Eindruck hinterlassen. Er ist ein sehr zweikampfstarker Spieler, der seine Mitspieler auch in Englisch coachen kann. Mit Paul haben wir einen weiteren Spieler mit sehr großem Talent und viel Entwicklungspotenzial für uns begeistern können“, erklärte Schnorrenberg.

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