Alles andere als positiv fiel nach der ersten Saison im Amt die Bilanz von Klaus Schröder als Nachwuchsleiter bei den Iserlohn Roosters aus. „Trainingsumfangund Intensität sind nicht ausreichend, um Anschlussleistungen an die erste Mannschaft zu schaffen“, lautete sein Fazit auf der Jahreshauptversammlung der Nachwuchsabteilung der Waldstädter, bei der Vorsitzender Bernd Schnieder eine Abtragung der Altlasten und ein Plus von knapp 2.000 Euro vermelden konnte. Außerdem fehle aus seiner Sicht die Quantität.

REGIONALLIGA: HEG-Versammlung am 15.Juni

Schröder rechnet mit IEC-Nachwuchsarbeit ab

Markus Terbach/Michael Topp
08. Juni 2007, 18:46 Uhr

Alles andere als positiv fiel nach der ersten Saison im Amt die Bilanz von Klaus Schröder als Nachwuchsleiter bei den Iserlohn Roosters aus. „Trainingsumfangund Intensität sind nicht ausreichend, um Anschlussleistungen an die erste Mannschaft zu schaffen“, lautete sein Fazit auf der Jahreshauptversammlung der Nachwuchsabteilung der Waldstädter, bei der Vorsitzender Bernd Schnieder eine Abtragung der Altlasten und ein Plus von knapp 2.000 Euro vermelden konnte. Außerdem fehle aus seiner Sicht die Quantität.

In einem Neun-Punkte-Plan soll der Iserlohner Nachwuchs nach vorne gebracht werden. Ein Ziel ist es, Dortmund als Kooperationspartner durch Abgabe der besten Iserlohner Spieler in die Oberliga zu bringen und die eigene Jugend in die DNL. Wichtig sei auch die Fortführung der Trainingsgemeinschaft mit den Roosters, die den besten Nachwuchskräften erste Kontakte zur DEL beschert. Kurz vor dem Pfingstfest war in Herne vermeldet worden, dass durch die Anmietung von Eiszeiten durch ein Team aus Unna die weitere Bereitstellung von Eis in der Herner Gysenberghalle gesichert sei.

„Die Aussage, dass es sich dabei um den Königsborner JEC handelt, ist falsch. Von Seiten des KJEC sind keinerlei Gespräche mit dem Hallenbetreiber in Herne getätigt worden“, erklärte KJEC-Boss Uwe Kuchnia. Ob dieser Sachstand nun etwas an der Aussage des Herner Hallenbetreibers Jürgen Stieneke ändert, wird sich in den kommenden zweiWochen zeigen. Für den 15.Juni hat die Herner EG zur Jahreshauptversammlung geladen. „Bis dahin werden wir auch einen Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden präsentieren“, sagt HEG-Berater Rolf van Hauten, der sich inzwischen von drei jeweils als sehr aussichtsreich bezeichneten Kandidaten einen Korb geholt hat.

Autor: Markus Terbach/Michael Topp

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