Letztlich nahm im gestrigen Spiel des designierten Titelträgers gegen einen der Abstiegskandidaten alles den erwarteten Lauf. Mit einem nie gefährdeten 2:0-Sieg über Lüdinghausen machte die Mannschaft des FC Recklinghausen einen weiteren Schritt in Richtung Aufstieg. Trainer Thomas Kruse war auch mit der Vorstellung seines Teams hochzufrieden. „Den einzigen Kritikpunkt, den ich meiner Mannschaft machen kann, ist der, dass wir zu viele Chancen ausgelassen haben und es so versäumt haben, den Sack früher zuzumachen.“

RECKLINGHAUSEN – LÜDINGHAUSEN 2:0

Kruse: "Einbahnstraßenfußball"

05. Mai 2007, 19:24 Uhr

Letztlich nahm im gestrigen Spiel des designierten Titelträgers gegen einen der Abstiegskandidaten alles den erwarteten Lauf. Mit einem nie gefährdeten 2:0-Sieg über Lüdinghausen machte die Mannschaft des FC Recklinghausen einen weiteren Schritt in Richtung Aufstieg. Trainer Thomas Kruse war auch mit der Vorstellung seines Teams hochzufrieden. „Den einzigen Kritikpunkt, den ich meiner Mannschaft machen kann, ist der, dass wir zu viele Chancen ausgelassen haben und es so versäumt haben, den Sack früher zuzumachen.“

In einer einseitigen Begegnung schafften es die FCler insgesamt sechsmal Latte und Pfosten anzuvisieren. „Insbesondere in der zweiten Halbzeit war das Einbahnstraßenfußball und ein Spiel auf ein Tor“, erklärt Kruse. Trotz der späten Erlösung durch den zweifachen Torschützen Lars Fack war der Sieg nie in Gefahr. Die harmlosen Gäste aus Lüdinghausen demonstrierten am Hohenhorst, warum sie in der Tabelle soweit unten stehen. Nur einmal geriet das Tor von Christoph Ovelhey ansatzweise in Gefahr. Nach diesem überzeugenden Sieg können die Recklinghäuser nun entspannt auf die Ergebnisse der Konkurrenz schauen. Sollte diese nicht gewinnen, können schon heute die Sektkorken knallen.

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