Platz drei ist nach wie vor im Visier, die Planungen für die kommende Saison sind abgeschlossen. Neben dem in den letzten Wochen schon stark aufspielenden David Kowalczyk aus der zweiten Mannschaft kommen auch Marc Happe, Florian Drews und Yusuf Cimsit (alle vom DSC Wanne-Eickel).

GÜNNIGFELD/MENGEDE: Ekoko in Schach halten

"Gute Laune-Fußball"

05. Mai 2007, 19:18 Uhr

Platz drei ist nach wie vor im Visier, die Planungen für die kommende Saison sind abgeschlossen. Neben dem in den letzten Wochen schon stark aufspielenden David Kowalczyk aus der zweiten Mannschaft kommen auch Marc Happe, Florian Drews und Yusuf Cimsit (alle vom DSC Wanne-Eickel). "Damit haben wir für die nächste Spielzeit einen klasse Kader zusammen", ist Günnigfelds Sportlicher Leiter Marco Ostermann begeistert.

Zudem kehren die Langzeitverletzten Pierre Seifert und Tim Jantowski zurück. Ostermann: "Die beiden sind auch wie Neuzugänge." Nachdem man den WSV Bochum überholt hat und nun bestplatziertes Team in der Stadt ist, geht es um den dritten Rang. "Wir wollen unseren Zuschauern Gute Laune-Fußball präsentieren, zudem unsere kleine Serie von drei Siegen in Folge fortsetzen", fordert "Osti", der froh ist, "die letzten Begegnungen so ruhig genießen zu können."

Die Bochumer Luft ist den Mengedern bei ihrem letzten Ausflug nicht sonderlich bekommen. „In Wattenscheid müssen wir etwas ändern, um wieder etwas zu holen“, gibt Co-Trainer Markus Kuhlmann zu. Allerdings ergänzt er: „Unsere Leistung beim WSV Bochum war trotz der 2:3-Niederlage gar nicht so schlecht. Am Anfang hätten wir eigentlich schon den Sieg einfahren müssen.“ Dies soll nun gegen den VfB nachgeholt werden, denn die Gäste wollen in der Endabrechnung Zweiter werden.

„Wir wollen auf jeden Fall gewinnen, damit wir bei jedem Ausrutscher von Brambauer zur Stelle sind. Günnigfeld ist aber ein starker Gegner, da haben wir uns schon im Hinspiel sehr schwer getan. Daher denke ich, dass es ein offenes Spiel werden wird“, so Kuhlmann. Aufpassen wollen die Mengeder vor allen Dingen auf den Torjäger der Stunde, Günnigfelds Jeffrey Ekoko. „Den müssen wir auf alle Fälle ausschalten.“

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