Am Sonntag ist es endlich soweit, Tabellenführer SSV Rotthausen misst sich mit Verfolger Westfalia Gelsenkirchen. Die Lage in der Liga könnte interessanter nicht sein, begünstigt durch die Niederlage des Liga-Primus' vom Sonntag gegen den Erzrivalen TuS Rotthausen, wittert die Westfalia die Chance, auf nur einen Zähler an den Spitzenreiter heranzukommen. Mit einem weiteren siegreichen Nachholspiel könnte Westfalia Gelsenkirchen sogar mit zwei Punkten davon ziehen.

Gelsenkirchen: Spitzenspiel in der Kreisliga A2

Vorentscheidendes Spiel um den Aufstieg

mn
03. Mai 2007, 17:01 Uhr

Am Sonntag ist es endlich soweit, Tabellenführer SSV Rotthausen misst sich mit Verfolger Westfalia Gelsenkirchen. Die Lage in der Liga könnte interessanter nicht sein, begünstigt durch die Niederlage des Liga-Primus' vom Sonntag gegen den Erzrivalen TuS Rotthausen, wittert die Westfalia die Chance, auf nur einen Zähler an den Spitzenreiter heranzukommen. Mit einem weiteren siegreichen Nachholspiel könnte Westfalia Gelsenkirchen sogar mit zwei Punkten davon ziehen.

Doch soweit ist es noch nicht, schließlich erwarten Westfalias Vorsitzende Moczarski und SSV Vorsitzender Tiemann ein „vorentscheidendes Spiel“ um den Platz an der Sonne.
SSV Trainer Mark Greine meint, dass „bei einem Sieg die halbe Miete eingefahren“ wäre. Somit würde Rotthausen seine Spitzenposition weiter ausbauen und aller Vorausicht nach der Aufstieg nicht mehr zu nehmen sein, da „die anderen drei Spiele, die dann noch kommen machbar sind“ so Greine weiter. Unentschieden geht die Partie wohl nicht aus, da die SSV noch kein Spiel remis gespielt. 21 Mal gewann und nur drei Mal verlor Greines Elf in dieser Saison, somit tippt Spielertrainer Mark Greine, „dass wir einen knappen 2:1 Sieg einfahren werden“.

Trainer Markus Schmeling hält mit seinem Tipp auf ein Unentschieden dagegen. Außerdem sieht er es auch nicht als Pflicht an in dieser Saison aufzusteigen, nachdem die Westfalia wieder mächtig im Aufwind steht sie aber laut Schmeling eher „in der Außenseiterrolle“. Schmelings Meinung ist die, dass „die
SSV im Grunde schon durch ist“, da er das Restprogramm seiner Elf als „unheimlich schwer“ einstuft, allein schon das Platz-Derby gegen EtuS Bismarck folgt nur eine Woche später und anhand des Rotthauser-Derbys „hat man ja gesehen wie die ausgehen können“ so Schmeling weiter.

Dennoch ist von einem packenden Kampf um die Spitze auszugehen, denn ergeben wird sich Westfalia sicherlich nicht.

Autor: mn

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren