Mit einem versöhnlich stimmenden 85:67 (25:22; 32:15; 19:15; 9:15) Heimsieg gegen den schon als Meister der Regionalliga West feststehenden TSVE Bielefeld verabschiedeten sich die Schwelmer Baskets aus einer insgesamt enttäuschend verlaufenen Saison von ihrem Publikum und belegen am Ende mit 32:20 Punkten Rang vier der Tabelle. Gleichzeitig beendeten mit Markus Kück und Sebastian Strubel zwei Akteure offiziell ihre aktive Laufbahn bei den Baskets, die in Schwelm viele Höhenb und Tiefen durchlaufen haben. Es war ein stimmungsvoller Abschied.

Regionalligist Schwelm gewinnt gegen Meister Bielefeld

Prestige-Erfolg zum Abschluß

26. März 2007, 15:54 Uhr

Mit einem versöhnlich stimmenden 85:67 (25:22; 32:15; 19:15; 9:15) Heimsieg gegen den schon als Meister der Regionalliga West feststehenden TSVE Bielefeld verabschiedeten sich die Schwelmer Baskets aus einer insgesamt enttäuschend verlaufenen Saison von ihrem Publikum und belegen am Ende mit 32:20 Punkten Rang vier der Tabelle. Gleichzeitig beendeten mit Markus Kück und Sebastian Strubel zwei Akteure offiziell ihre aktive Laufbahn bei den Baskets, die in Schwelm viele Höhenb und Tiefen durchlaufen haben. Es war ein stimmungsvoller Abschied.

Auch wenn die Gäste aus Bielefeld nicht mehr mit vollem Einsatz zu Werke gingen, zeigten die Baskets doch noch einmal eine sehr ansprechende Leistung. Vor allem in der ersten Halbzeit war deutlich zu spüren, dass alle Spieler es noch einmal wissen wollten. Entscheidend für die deutliche Halbzeitführung (57:37) war die hervorragend arbeitende Verteidigung - allen voran Erik Avery, Ransom Antoine und Sepp Strubel, die abwechselnd den Bielefelder Ausnahmespieler David Bunts unter Kontrolle hielten.
Unter den Körben sorgten Markus Kück, Colin Oriard und Jeff Saxby für die notwendige Bretthoheit, so dass die Gäste zur Pause nur auf für sie magere 37 Punkte kamen.

Nach vorne sorgte Farid Sadek einmal mehr für den notwendigen Druck. Für die spektakulären Momente war Ransom Antoine zuständig. Auch Bent Wilson konnte Akzente setzen
Nach der Pause verflachte die Partie zunehmend, dies konnte den versöhnlichen Abschluß aber nicht mehr trüben, da die Baskets das Spiel jeder Zeit im Griff hatten. Am Ende konnten sich auch Sascha Bornschein und Liviu Silivestru dem
Schwelmer Publikum präsentieren und Trainer Markevicius sorgte mit der Auswechselung von Markus Kück und Sepp Strubel eine Minute vor Schluß dafür, dass beide Akteure würdevoll verabschiedet wurden.

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