Die Regelhüter des Fußball-Weltverbandes FIFA und des International Football Association Board (IFAB) diskutieren über die Einführung des Videobeweises sowie der Torkamera. Beide Themen stehen bei der 121. Jahresversammlung des IFAB am Samstag (3. März) in Manchester auf der Tagesordnung. Bei der Debatte über eine mögliche Einführung der Torkamera stehen drei Projekte im Blickpunkt.

Torkamera und Videobeweis im Blickpunkt

Versammlung der Fußball-Regelhüter

28. Februar 2007, 13:18 Uhr

Die Regelhüter des Fußball-Weltverbandes FIFA und des International Football Association Board (IFAB) diskutieren über die Einführung des Videobeweises sowie der Torkamera. Beide Themen stehen bei der 121. Jahresversammlung des IFAB am Samstag (3. März) in Manchester auf der Tagesordnung. Bei der Debatte über eine mögliche Einführung der Torkamera stehen drei Projekte im Blickpunkt.

Darüber hinaus wird die Anwendung des Videobeweises sowie die Verwendung von Bildschirmen am Spielfeldrand erörtert. Zudem wird die FIFA bei der Versammlung eine Änderung der Regel vier beantragen. Demnach soll es Spielern künftig verboten sein, auf ihrer Ausrüstung politische, religiöse oder persönliche Botschaften zu verbreiten. An dem Meeting nehmen die IFAB-Vertreter aus England, Schottland, Wales und Nordirland sowie vier Abgesandte der FIFA teil. Für Regeländerungen ist eine Dreiviertelmehrheit des Gremiums erforderlich, wobei die vier britischen Verbände je eine Stimme haben und die FIFA als Vertreterin der übrigen 203 Verbände über vier Stimmen verfügt.

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