Der frühere Schalke-Manager Rudi Assauer hat einen neuen Job im Fußball-Geschäft - jetzt allerdings als Fernsehmann. Für den Pay-TV-Sender Premiere wird der 60-Jährige in der neuen Reportage-Reihe  neue Einblicke in die Welt des Fußballs bieten. Dabei trifft `Assi´ Macher und Protagonisten des Profifußballs und wird dabei unauffällig von der Kamera begleitet.

Assauer jetzt im TV-Einsatz Gelsenkirchen

"Sach et Rudi!"

27. Februar 2007, 16:07 Uhr

Der frühere Schalke-Manager Rudi Assauer hat einen neuen Job im Fußball-Geschäft - jetzt allerdings als Fernsehmann. Für den Pay-TV-Sender Premiere wird der 60-Jährige in der neuen Reportage-Reihe neue Einblicke in die Welt des Fußballs bieten. Dabei trifft `Assi´ Macher und Protagonisten des Profifußballs und wird dabei unauffällig von der Kamera begleitet.

Den Auftakt macht am 7. März um 19.30 Uhr vor Beginn der Champions-League-Übertragungen Assauers Treffen mit Trainer Huub Stevens vom Hamburger SV, mit dem er einst gemeinsam in Schalke den UEFA-Cup und den DFB-Pokal gewann. Im Mittelpunkt der zweiten Sendung am 4. April steht in Nationaltorhüter Jens Lemann vom FC Arsenal ein weiterer ehemaliger Schalker. Assauer glaubt indes an die achte deutsche Meisterschaft der Königsblauen - trotz der 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag.

`Die Mannschaft hat die Klasse dazu, Meister zu werden´, sagte der 62-Jährige auf einer Pressekonferenz: `Ich hoffe nicht, dass sie jetzt das Zittern bekommen. Denn in den Wochen zuvor hat die Truppe stark und konstant gespielt. Sie hat genügend Selbstvertrauen und eine kleine Delle wie zuletzt kommt immer mal vor.´

Aus den letzten beiden Spielen haben die Königsblauen lediglich einen Punkt holen können. Die Niederlage gegen Bayer war die erste nach zuvor 13 Begegnungen ohne Schlappe. `Nun ist die Frage: Ist die Mannschaft trotz der personellen Probleme dazu in der Lage, den Ritt bis zum Ende der Saison auf hohem Niveau durchzuhalten´, sagte Assauer.

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