Gut gespielt und trotzdem verloren. Ein Sinnspruch, der in dieser noch jungen Saison auf den Duisburger SV 1900 zutrifft.

DSV 1900: „Erstes Endspiel mit Pokalcharakter“

ag
24. September 2006, 12:52 Uhr

Gut gespielt und trotzdem verloren. Ein Sinnspruch, der in dieser noch jungen Saison auf den Duisburger SV 1900 zutrifft.

Gut gespielt und trotzdem verloren. Ein Sinnspruch, der in dieser noch jungen Saison auf den Duisburger SV 1900 zutrifft. Gegen Sonsbeck setzte es die letzte Niederlage. „Wir haben nicht schlecht agiert und gegen den SV sogar mitgehalten – aber wieder verloren“, bläst Jörg Kessen Trübsal und fügt an: „So etwas habe ich als Trainer auch noch nicht mitgemacht. Wir werden aber nicht den Kopf hängen lassen. Die Verletzten werden bald wieder kommen. Aber solche Situationen mache die Mannschaft nur härter und schweißt sie zusammen.“
Das ist auch bitter nötig, denn langsam schwindet der Kontakt zu Tabellenplatz dreizehn. „Sicherlich ist der Druck schon da. Wir müssen einfach gegen Olympia dagegenhalten, auch um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren“, bilanziert der DSV-Coach. Unter der Woche ist kaum Training möglich. Regeneration steht vornehmlich auf dem Programm, damit sich nicht noch jemand zusätzlich verletzt.

„Das ist das erste Endspiel mit Pokalcharakter. Hier geht es in den 90 Minuten um alles. Gegen Olympia Bocholt und TV Jahn Hiesfeld in der nächsten Woche müssen wir einfach erfolgreich sein“, fordert er sein Team zum Kampf auf. Doch es wird schwierig, weil die Auswechselbank auch diesmal zwecks Alternativen dünn besiedelt sein wird.

Autor: ag

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