Den ersten Erfolg hat der BV Brambauer schon vor Saisonbeginn gefeiert: Die Lünener sind wieder in die Staffel 3 eingruppiert worden.

BRAMBAUER: Neue Liga, bewährte Ansprüche

08. August 2006, 15:03 Uhr

Den ersten Erfolg hat der BV Brambauer schon vor Saisonbeginn gefeiert: Die Lünener sind wieder in die Staffel 3 eingruppiert worden.

Den ersten Erfolg hat der BV Brambauer schon vor Saisonbeginn gefeiert: Die Lünener sind wieder in die Staffel 3 eingruppiert worden. „Das ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für uns“, erklärt der Sportliche Leiter Dankwart Ruthenbeck. „Wir haben uns wirklich sehr darum bemüht.“
Die Ruhrgebietsgruppe ist für Trainer Dirk Bördeling kein Neuland. „Ich habe schließlich jahrelang beim VfB Lünen gespielt.“ Dankwart Ruthenbeck ergänzt: „In Rheine kannten unsere Leute keinen Spieler – jetzt treffen sie auf bekannte Gesichter.“ Neue Liga, bewährte Ansprüche: Mindestens Platz fünf soll am Ende herausspringen. Nicht zu hoch gegriffen für einen Verein, der in der Saison 2004/2005 am letzten Spieltag einen Aufstieg in die Verbandsliga verspielte.
Entscheidend wird sein: Wie schnell findet sich die umstrukturierte Mannschaft? Mit Stefan Hübenthal verliert Dirk Bördeling eine wichtige Säule im Mittelfeld. Dafür kommen drei ambitionierte Spieler aus der Bezirksliga: Stefan Stolpmann vom Werner SC sowie Tim Smuda und Sebastian Koepe von TuRa Bergkamen. „Unsere Neuzugänge haben dort beständig gute Leistungen gezeigt“, sagt Bördeling. Viel erwartet man in Brambauer von Bülent Kirkagac. Der Ex-Waltroper könnte zusammen mit Thorsten Nitsche eines der gefährlichsten Sturm-Duos der Liga bilden.
Bitter: Einen herben Rückschlag mussten die Brambauer bereits im ersten Training einstecken. Dirk Krassowski zog sich den dritten Kreuzbandriss seiner jungen Fußball-Karriere zu. Wann und ob der Defensiv-Spezialist wieder auf den Sportplatz zurückkehren wird, steht in den Sternen.
Positiv verlief dagegen das Trainingslager an der Ostsee. Ein Wochenende, mit dem Dirk Bördeling zufrieden war: „Die Mannschaft hat sehr gut mitgemacht und ich auch enger zusammengerückt.“

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