Beim internen Test am Samstag-Abend stand Marcel Damnitz nur in zivil an der Bande.

ERKENSCHWICK: Pannenbecker ärgert sich über Ahlen

16. Januar 2007, 11:36 Uhr

Beim internen Test am Samstag-Abend stand Marcel Damnitz nur in zivil an der Bande.

Beim internen Test am Samstag-Abend stand Marcel Damnitz nur in zivil an der Bande. "Er hat eine leichte Kniedehnung erlitten", berichtet Spvgg.-Coach Manfred Wölpper. "Ich hoffe, dass es nichts schlimmes ist und er schnell wieder einsteigen kann.

Mit dabei war hingegen Rekonvaleszent David Sawatzki. "David hat schon vier Mal trainiert, ohne sich zu verletzen. So lange war er schon ewig nicht mehr dabei", zwinkert Erkenschwicks Manager Michael Pannenbecker beim Blick auf den Pechvogel mit dem Auge.

Die Augen wurden auch bei Ali Vural aufgehalten, denn der ehemalige Lotter stellte sich bei der Einheit am "Stimberg" vor. "Wir setzen uns nächste Woche mal zusammen, denn wir waren schon vor der Saison an ihm interessiert", würde Pannenbecker Vural gerne unter Vertrag nehmen. "Damals wollte er noch in Lotte bleiben, jetzt ist sein Kontrakt dort aufgelöst und wir haben ihn noch einmal zu uns kommen lassen."
Derweil will Ahlen keine Präsenz in Erkenschwick zeigen. Zumindest nicht im Rahmen des Westfalen-Pokals. Die Partie sollte eigentlich am 18. Februar über die Bühne gehen, aber "die haben am 17.2. noch ein Match gegen Dynamo Dresden, deshalb bin ich informiert worden, dass wir umplanen müssen", ärgert sich Pannenbecker.

"Wir haben kein Flutlicht und es gibt keinen Wochenendtermin mehr, an dem Ahlen und wir könnten. Also haben wir nur zwei Möglichkeiten. Entweder spielen wir am 28.1., aber das ist für uns noch viel zu früh." Pannenbecker beleuchtet die zweite Chance: "Irgendwann unter der Woche. Dann müssten wir auf den Kunstrasenplatz ausweichen, aber wir rechnen mit 600 bis 800 Zuschauern. Da gibt es Sicherheits-Bedenken, das ist also wieder ein finanzieller Nackenschlag für uns." Pannenbeckers Fazit: "Wenn man in der Sch... sitzt, wird man auch durch gezogen. Ich habe dafür kein Verständnis, denn der Termin steht seit Wochen fest und erst jetzt fällt es den RWA-Verantwortlichen auf."

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