Vier spannende Wochen warten auf die Herner EG. Neben der Klärung der Ligenfrage steht auch das Lizenzierungsverfahren der ESBG an.

Eishockey: Herner EG: Rechtsweg wird erwogen

29. Mai 2004, 20:36 Uhr

Vier spannende Wochen warten auf die Herner EG. Neben der Klärung der Ligenfrage steht auch das Lizenzierungsverfahren der ESBG an.

Post vom Anwalt erhält in diesen Tagen LEV-Boss Wolfgang Sorge. "Unser Anwalt ist nach Durchsicht aller Unterlagen und den Gesprächen mit DEB und ESBG zu dem Schluss gekommen, dass wir diesen Schritt unbedingt tun sollten", stellt HEG-Pressesprecher Andre Jankowski fest. Kommt es auf dieser Grundlage zu keiner Einigung, soll der Rechtsweg beschritten werden." All dies geschieht in enger Absprache mit den Ratinger Ice Aliens, dem DEB und der ESBG. Parallel dazu arbeitet der HEG-Vorstand fieberhaft an der Zusammenstellung der Unterlagen für das Lizensierungsverfahren der ESBG. "Wir sind uns sicher, hier alles fristgerecht liefern zu können", so Jankowski.

Keine Neuigkeiten können zu Pfingsten die Revierlöwen Oberhausen vermelden. Vielmehr muss Vorstandsmitglied Annelie Proboszcz mal wieder ein Dementi loswerden. "Von den möglichen Terminen und Gegnern für Vorbereitungsspiele die kursieren, stimmen nur die beiden Spiele gegen die Moskitos Essen", so Proboszcz. "Ansonsten ist noch nichts schriftlich fixiert". Das gilt auch für weitere Spielerverträge. Die Spiele gegen die Stechmücken werden am 01. September in Essen und am 03. September in Gelsenkirchen ausgetragen. Da von der ESBG bis zum Wochenende kein Brief mit der Aufforderung zu Nachbesserungen bei den Raubkatzen eingegangen ist, können sich die Verantwortlichen ganz den weiteren Planungen und der Sponsorensuche widmen.

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