Ein Punkt gegen Aufsteiger Werdohl ist für den TuS Ennepetal eigentlich zu wenig. Doch die Gastgeber lobten den Gegner, der zuletzt zu schlecht weggekommen sei.

WL 2: TuS EN - Werdohl

Gastgeber verschlafen Anfangsphase

31. Oktober 2011, 11:34 Uhr

Ein Punkt gegen Aufsteiger Werdohl ist für den TuS Ennepetal eigentlich zu wenig. Doch die Gastgeber lobten den Gegner, der zuletzt zu schlecht weggekommen sei.

[infobox-right]Ennepetal: Schulz - Schnecker (87. Demirel), Stojkoski, Sobotzki, Weiß - Yigit, Niggeloh (74. M. Mecal), Khan (46. Hajra), El Youbari - Erdmann, Ropkas.
Werdohl: Schmale – Rattelsberger, Hense, Nohl, Sander – Grahovac (66. Kessler), Brüll (55. Akdeniz), Naßhan, Krämer – Sönmez, Intravaia.
Schiedsrichter: Thomas Altgeld (Witten).
Tore: 0:1 Krämer (12.), 1:1 Hajra (58.).
Zuschauer: 220.[/infobox]
„Man muss einfach mal anerkennen, dass wir gegen einen sehr gut organisierten Gegner gespielt haben, der sich den Punkt bei uns verdient hat.“ Das Fazit von Thomas Riedel, der Sportliche Leiter des TuS Enneptal fiel nach dem 1:1 (0:1) gegen die FSV Werdohl also eher milde aus.

War die Abwesenheit von TuS-Cheftrainer Helge Martin (Urlaub) etwa ausschlaggebend für den etwas blutarmen Auftritt der Gastgeber. „Nein“, widersprach Riedel, „wir haben nicht verstanden, dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Vor allem die erste Vierstelstunde haben wir komplett verschlafen.“

Da gingen die Gäste folgerichtig in Führung. Sinan Hajra, den Co Anton Lesaj in der Halbzeit einwechselte, brachte aber nicht nur „mehr spielerische Linie“, sondern auch den Ausgleich. „Das war ein wunderschönes Tor aus 25 Metern in den Giebel.“

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