WSV BORUSSIA: Saisoneröffnung gegen Venlo

gri
28. Juli 2006, 08:21 Uhr

Harte Trainings-Wochen haben die Kicker des WSV Borussia hinter sich, die heutige Saisoneröffnung gegen VV Venlo (Anstoß: 19 Uhr) läutet das Ende der Vorbereitung ein.

Harte Trainings-Wochen haben die Kicker des WSV Borussia hinter sich, die heutige Saisoneröffnung gegen VV Venlo (Anstoß: 19 Uhr) läutet das Ende der Vorbereitung ein. Das Rahmenprogramm startet um 16.30 Uhr, eine halbe Stunde später steht eine Autogrammstunde der Mannschaft an, ehe ab 18 Uhr auf dem Stadionvorplatz die Neuzugänge vorgestellt werden. Die sollen noch mal kräftig die Werbetrommel für den Regionalliga-Auftakt gegen St. Pauli rühren, der acht Tage später über die Bühne geht. "Das Bergfest der Vorbereitung haben wir schon hinter uns, jeder hat im Hinterkopf, dass es am nächsten Wochenende endlich los geht", betont Dirk Heinzmann vor der Partie gegen den niederländischen Zweitligisten.

Dem elfmaligen Torschützen der Vorsaison ist bewusst, dass gegen Venlo wahrscheinlich die künftige Stamm-Formation auf dem Platz stehen wird – mit ihm in der Spitze. Heinzmann gibt sich dennoch bescheiden: "Ich hoffe, dass ich in der Mannschaft bin. Aber mir ist schon klar, dass ich Gas geben muss, schließlich hat sich Rocky Siberie in den letzten Wochen hervorgetan." Und dann ist da auch noch der Zweitligastürmer, den die Bergischen im Visier haben. "Der Verein hat ambitionierte Ziele, das ist doch positiv", gibt Heinzmann zu Protokoll. Das kann er vollkommen entspannt sagen, schließlich hat er momentan die besten Karten im Sturm-Stammplatzrennen.

Und die WSV-Ambitionen dürften ihm durchaus zugute kommen, zumal das Mittelfeld mit Mike Rietpietsch und Martin Oslislo im Kreativ-Bereich kräftig aufgebessert wurde. "Wir haben in der Offensive eine ganz andere Qualität, die gegnerische Abwehr konzentriert sich nicht mehr allein auf mich", freut sich Heinzmann. Und nimmt sich dementsprechend einiges vor: "Auf die Vorjahres-Quote will ich mindestens wieder kommen, diesmal kann ich sogar 15 Tore anpeilen. Dafür müsste aber alles passen." Es gibt keinen Grund, warum es nicht klappen sollte...

Autor: gri

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