Ales Kohout über seine Zukunft und die Wuppertaler Aussichten im Abstiegskampf.

WSV BOR: Ales Kohout im Interview

18. März 2005, 10:26 Uhr

Ales Kohout über seine Zukunft und die Wuppertaler Aussichten im Abstiegskampf.

Ales Kohout, wie sieht es eigentlich mit Ihrer Zukuft beim WSV Borussia aus? Angeblich läuft Ihr Vertrag aus.

Das ist schon ein paar Mal falsch rüber gekommen, mein Kontrakt gilt noch bis zum Sommer 2006. Ich bin jetzt in meiner sechsten Saison in Wuppertal und hoffe natürlich, dass die Saison positiv abgeschlossen werden kann. Vielleicht kann man im nächsten Jahr etwas höher blicken.

Ist es für Sie überraschend, dass Wuppertal im Existenz-Kampf schwebt?

Das zweite Jahr ist für einen Aufsteiger immer schwieriger als die erste Saison. Deswegen bin ich nicht überrascht, dass wir gegen den Abstieg kämpfen. Wenn wir die Klasse halten, wäre das diesmal ein Erfolg.

Dazu sind dringend Punkte erforderlich. Was trauen Sie dem WSV Borussia in Lübeck zu?

Die Pokal-Partie gegen Essen über 120 Minuten ist sicher ein Nachteil, weil sie eine Menge Kraft gekostet hat. Lübeck gilt als sehr heimstark, der VfB will in die Zweite Liga aufsteigen. Wir müssen vor allem hinten gut stehen und versuchen, aus der Lohmühle etwas mitzunehmen.

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