Der MSV Duisburg will mit einem Sieg im heutigen Zweitliga-Spitzenspiel gegen Tabellenführer Greuther Fürth weiter Kurs Richtung Bundesliga-Aufstieg halten. Zeitgleich um 15 Uhr werden weitere vier Spiele angepfiffen.

Zweitliga-Spitzenspiel in der Duisburger MSV-Arena

26. September 2004, 08:47 Uhr

Der MSV Duisburg will mit einem Sieg im heutigen Zweitliga-Spitzenspiel gegen Tabellenführer Greuther Fürth weiter Kurs Richtung Bundesliga-Aufstieg halten. Zeitgleich um 15 Uhr werden weitere vier Spiele angepfiffen.

Das Spitzenspiel des sechsten Spieltages der 2. Bundesliga steigt heute (ab 15 Uhr) in der Duisburger MSV-Arena. Die gastgebenden Meidericher empfangen als Ligaprimus SpVgg Greuther Fürth. Die Duisburger treffen auf die beste Abwehr im deutschen Profi-Fußball. Bei den Fürthern stand bereits viermal die Null (zuletzt dreimal in Folge) in fünf Ligaspielen gab es insgesamt erst ein Gegentor.

Eintracht Trier empfängt zeitgleich die SpVgg Unterhaching. Trier hat keines der letzten zwölf Spiele im Moselstadion verloren, die letzte Pleite daheim gab es vor zehn Monaten. Von den letzten sechs Heimspielen wurde aber auch nur eins gewonnen. Zudem wartet Trier in der laufenden Saison noch auf den ersten ´Dreier´. In Unterhaching kommt ein auswärtsstarkes Team nach Trier - in seinen ersten beiden Auswärtsauftritten fuhr die Spielvereinigung vier Punkte ein.

Die heimstarke Eintracht (zwei Siege in den ersten beiden Heimspielen) empfängt Kellerkind Rot-Weiß Oberhausen. Viel hatte RWO-Coach Jörn Andersen nach fünf Auftaktpartien ohne Sieg in dieser Saison bisher nicht zu lachen, vielleicht heitert ihn die Rückkehr an die Stätte seiner größten Erfolge auf. Für Eintracht Frankfurt erzielte er in 98 Bundesligaspielen 33 Tore.

Alemannia Aachen reist zu Erzgebirge Aue. Seit insgesamt vier Begegnungen (inklusive Pokal) sind die Erzgebirger sieglos. Der Gast aus Aachen kassierte am vergangenen Spieltag gegen den 1. FC Köln die erste Saisonniederlage. Aachen muss im Erzgebirge wie in der abgelaufenen Saison auf Stefan Blank verzichten, der nach seiner Roten Karte gegen Köln für drei Spiele gesperrt wurde. Auch in der Vorsaison handelte Blank sich just vor dem Gastspiel im Erzgebirgsstadion einen Platzverweis ein.

Aufsteiger Dresden reist zur "Mannschaft der Stunde" ins RheinEnergieStadion nach Köln. Mit drei Erfolgen in Serie haben sich die Domstädter in die Aufstiegsränge gespielt. Dresden konnte nach dem 3:1-Auftakterfolg gegen Duisburg nur noch einen Zähler bei vier Auftritten einfahren.

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