Der BVB lieferte in Berlin im Kollektiv ein schwaches Spiel ab, entsprechend fallen die Noten in der RS-Einzelkritik aus. Einzige Ausnahme: Roman Weidenfeller.

Die BVB-Einzelkritik

Weidenfeller hält den Punkt fest

Matthias Dersch
28. März 2010, 14:49 Uhr

Der BVB lieferte in Berlin im Kollektiv ein schwaches Spiel ab, entsprechend fallen die Noten in der RS-Einzelkritik aus. Einzige Ausnahme: Roman Weidenfeller.

Die Dortmunder wussten am Samstag, bei dem wem sie sich für den Punktgewinn in Berlin bedanken mussten: Roman Weidenfeller. Der Keeper zeigte gegen die Hertha zwar keine spektakulären Paraden, brillierte dafür allerdings im Stellungsspiel und der Antizipation von Spielsituationen. Sein gute Note war die logische Folge.

Der übrige Rest der Borussen spielte dagegen mässig bis schwach. Und das schlägt sich auch in den Noten der RS-Einzelkritik nieder. Wie die Schwarz-Gelben im Einzelnen abgeschnitten haben, lesen Sie hier:

[editor_rating]1bundesliga-28-211100191[/editor_rating]

Autor: Matthias Dersch

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