Drittligist Carl Zeiss Jena hat die fristlose Kündigung für Torjäger Salvatore Amirante zurückgezogen. Päsident Hartmut Bayer will einen Schlussstrich ziehen.

Amirante begnadigt

"Ziehen unter Vorfall Schlussstrich"

sid
26. November 2009, 21:02 Uhr

Drittligist Carl Zeiss Jena hat die fristlose Kündigung für Torjäger Salvatore Amirante zurückgezogen. Päsident Hartmut Bayer will einen Schlussstrich ziehen.

"Ich bin auch mit dem Anspruch angetreten, Brücken zu bauen. Fehler passieren, aber man muss aus ihnen auch lernen können. Daher bieten wir Salvatore Amirante trotz seines Fehlverhaltens an, im Sinne des Vereins und aller Beteiligter unter dem Vorfall einen Schlussstrich zu ziehen", sagte Hartmut Beyer, der neue Präsident des Europapokalfinalisten von 1981.

Beyers Amtsvorgänger Peter Schreiber hatte die Kündigung Amirantes mit groben Unsportlichkeiten des Italiener nach dem 1:2 im Thüringenpokal gegen den Regionalligisten ZFC Meuselwitz begründet. Amirante habe sich gegen Mit- und Gegenspieler sowie Jenaer Offizielle "in absolut inakzeptabler Weise verhalten" und sich auch in einer Aussprache nicht entschuldigt.

Autor: sid

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