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3:1! Wuppertal fährt den nächsten Sieg ein

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Regionalliga: 3:1! Wuppertal fährt den nächsten Sieg ein
Foto: Stefan Rittershaus

Im Nachholspiel der Regionalliga West hat der Wuppertaler SV die SG Wattenscheid 09 vor 2111 Zuschauern mit 3:1 (2:0) geschlagen.

Der Wuppertaler SV bleibt in der Erfolgsspur. Die Mannschaft von Trainer Christian Britscho schlug die SG Wattenscheid 09 im Nachholspiel der Regionalliga West mit 3:1 (2:0) und fuhr nach den Siegen gegen Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf den dritten Erfolg in Serie ein. Wattenscheid 09 hingegen muss noch Punkte sammeln, um nicht noch in Abstiegsgefahr zu geraten.

Als Schiedsrichter Tobias Severins zur Pause pfiff, brandete begeisterter Applaus auf. Und einige WSV-Spieler standen vor der Haupttribüne und spendeten ihrem Anhang ebenfalls anerkennenden Beifall – für die Unterstützung. Szenen, die eigentlich eher nach einem Fußballspiel üblich sind. Allerdings waren es auch Szenen, die deutlich machten, wie sehr die Wuppertaler die Nullneuner schon in den ersten 45 Minuten beherrscht hatten.

Christopher Kramer (14.) und Enes Topal (29.) hatten die 2:0-Pausenführung besorgt, von den Schwarz-Weißen war zunächst nur wenig zu sehen. Allenfalls die Defensive fiel auf – weil dort oft die Abstimmung fehlte und die WSV-Offensive so leichtes Spiel hatte. Erst köpfte Kramer eine verlängerte Ecke zur 1:0-Führung ins Netz, dann traf Topal zum 2:0 – ebenfalls per Kopf.

Beinahe hätte ein Wattenscheider den dritten Treffer der Gastgeber erzielt. Doch Adrian Schneider griff noch rechtzeitig ein, bevor der Ball nach seinem fehlgeschlagenen Abwehrversuch ins eigene Tor rollen konnte (28.). Beinahe hätte Topal seinem Tor ein weiteres folgen lassen, zielte jedoch über den Kasten.

Kurz darauf hatten Felix Clever und Serdar Bingöl, der WSV-Torjäger Kramer den Ball fahrlässig in den Lauf gespielt hatte, Glück: Clever rettete auf der Linie (39.). Danach war auch Wattenscheid wach: Mael Corboz hämmerte aus der Distanz an den Pfosten (40.), Kapitän Nico Buckmaier traf das Lattenkreuz (44.).

Wattenscheids Trainer Farat Toku wechselte, brachte zur Pause Jonas Erwig-Drüppel und Demir Tumbul. Das zahlte sich zwar optisch aus, änderte am Ergebnis aber nichts: Joseph Boyamba köpfte WSV-Torhüter Sebastian Wickl in die Arme, (63.) Berkant Canbulut setzte einen scharfen Schuss über das Tor (64.). Tumbul scheiterte kurz darauf aus kurzer Distanz an Wickl (68.).

Dann wurde es noch einmal turbulent. Erst schoss Yusa-Semih Alabas frei vor Steffen Scharbaum neben das Wuppertaler Tor (78.), kurz darauf erzielte der zehn Minuten zuvor eingewechselte Sebastian van Santen den Anschlusstreffer (79.). In der 83. Minute machte Marco Cirillo schließlich alles klar.

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